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Bis zu -18 Grad: Kälte-Tipps für Handys

Schutz vor dem Kältetod

Von Wiebke Hellmann
18. Februar 2009

Bis zu -18 Grad in Deutschland: Eisige Ohren, starre Finger, kalte Füße - das bleibt Ihrem Handy im Winter zwar erspart. Doch Minusgrade, Eis und Schnee setzen den elektronischen Sensibelchen nicht minder zu. Was Ihrem Handy blüht und wie Sie es vor dem Kältetod bewahren, erfahren Sie hier.

Fotostrecke: Handys und Zubehör für die kalte Jahreszeit

Mit dem richtigen Handy-Schutz  bleiben Sie auch bei Eis und Schnee auf Empfang.
Mit dem richtigen Handy-Schutz bleiben Sie auch bei Eis und Schnee auf Empfang.
 
 Drohende Gefahren
 Schutzmaßnahmen
 Handy-Hüllen: Gut verpackt
 Outdoor-Handys: Hart im Nehmen
 Handy-Praxis: Stets auf Empfang
 Fazit: Keine Chance für die Kälte

Der Winteralltag eines Handys ist hart: Stets mit Ihnen unterwegs, bleibt das Gerät in den kalten Monaten keinesfalls in der wohltemperierten, trockenen Wohnung zurück. Es muss mit in die klirrende Kälte, ins Schneegestöber, auf die Skipiste.

Handy im Winterstress
Nässe, Frost, Temperaturwechsel, Stürze gehören zum typischen Winterstress im Leben eines Handys und gefährden mehr als nur den Akku Ihres empfindlichen Begleiters. Da ist Vorsicht geboten und sind Schutzmaßnahmen gefragt.

Wir sagen Ihnen, welche Gefahren dem Handy in der Winterzeit drohen, was gegen Gevatter Frost hilft und wie Sie auf Empfang bleiben.

Fotostrecke: Handys und Zubehör für die kalte Jahreszeit


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