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Digicams mit 2 bis 4 Megapixeln

Mehr Durchblick mit weniger Pixeln

Von Loys Nachtmann
24. Juli 2002

Einsteiger-Digitalkameras der 2- und 3-Megapixel-Klasse sind ausgereift, preiswert und leicht zu bedienen. Wir zeigen, wie nahe sie an die teuren 4-Megapixel-Modelle herankommen.

Digicam: komplexes Innenleben
Digicam: komplexes Innenleben
 
 Testsieger: Fujifilm Finepix F 601 Zoom
 Canon Ixus 330
 Canon Ixus V²
 Preistipp: Nikon Coolpix 2500
 Kodak Easyshare DX 4900
 Panasonic Lumix DMC-F7
 HP Photosmart 812
 Samsung Digimax 350 SE
 Kyocera Finecam S4
 Olympus C-120
 Fazit: Überraschung beim Pixel-Vergleich
 So testen wir Digicams

Mehr Megapixel bedeuten nicht automatisch ein besseres Bild. Vielmehr kommt es darauf an, wie gut Optik, Bildsensor sowie Elektronik und Software einer Digitalkamera aufeinander abgestimmt sind.

Das macht auch Sinn: Schließlich kann der Bildsensor nicht wieder herbeizaubern, was schon im Objektiv verloren ging – und selbst ein gutes Objektiv mit einem hoch auflösenden CCD-Sensor hilft wenig, wenn die Elektronik durch allzu derbe Kompression die Bilder vermurkst.

A propos Objektiv: Hier sind die Hersteller im Digitalbereich noch mehr gefordert als bei analogen Kameras, denn die kleine Fläche der CCD-Sensoren verlangt für vergleichbare Ergebnisse nach sehr präzisen, fein auflösenden Optiken. Dass noch nicht alle Hersteller verstanden haben, wie die einzelnen Baugruppen einer Digitalkamera optimal kombiniert werden müssen, beweisen die Testergebnisse.


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