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Fotostory: Mit dem Sony Ericsson K800i in New York

Echt tiefenscharf: Messwertspeicher, Teil III

04. Oktober 2006

Um Schärfen und Unschärfen im Bild präzis zu steuern, brauchen Sie eigentlich volle Kontrolle über Blendenöffnung, Belichtungszeit und optischen Fokus. Das alles bietet bislang kein Kamera-Handy. Mit ein paar Tricks können Sie trotzdem mit der Tiefenschärfe spielen.


Fotostrecke: Mit dem K800i in New York - alle Bilder im Original

Sony Ericsson K800i
Mit der Schärfe spielen: Kein Problem dank Makro-Modus.
 
Wenn Ihre Kamera über einen Autofokus und einen Messwertspeicher verfügt, können Sie damit auch Bildelemente fokussieren, die außerhalb des Messbereichs liegen. In diesem Beispiel habe ich die Kamera in den Makromodus geschaltet, dann auf das Kettenglied im Vordergrund fokussiert, den Auslöser halb gedrückt gehalten und dann den Bildausschnitt gewählt. Ohne diesen Trick wäre das vordere Kettengleid unscharf geworden und der Schärfebereich in der Bildmitte platziert.

Was auch mit einem schlichten Fixfokus und ohne Makromodus immer geht: Gehen Sie so nah an Ihren Vordergrund heran, dass er verschwimmt. Damit lenken Sie im Bild die Aufmerksamkeit auf das weiter entfernte Hauptmotiv.

Fotostrecke: Mit dem K800i in New York - alle Bilder im Original


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