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Praxis-Test: Garmin Forerunner 405

Messdiener mit Macken

Von Carl Schneider
18. Juni 2008

Laufen, radeln, wandern: Die nicht nur optisch aufgepeppte GPS-Sportuhr Garmin Forerunner 405 übernimmt den Staffelstab von der legendären 305er-Version. Wir klären, ob die neueste Generation des Navi-Sportskameraden Tempo und Stil des Vorläufers im harten Trainingsalltag beibehält.

Fotostrecke: Garmin Forerunner 405


Garmin Forerunner 405: GPS-Sportuhr im neuen Design.
Garmin Forerunner 405: GPS-Sportuhr im neuen Design.
 
 Technik: Touch me, Baby
 Fitness: Besser trainieren
 Fazit: Schwierige Fingerübung

Forerunnner-Veteranen reiben sich verwundert die Augen: Anders als die Vorläufer sieht der 405 erstmals aus wie eine Uhr und nicht wie ein Computer-Terminal - obwohl sich an den Ausmaßen kaum etwas geändert hat. Knapp 5 Zentimeter breit, 7 hoch und 1,5 tief - gewohnt große Dimensionen, die durch 20 Prozent Gewichtsverlust (60 statt 77 Gramm wie beim 305er) abgemildert werden.

Ein schickes Outfit macht jedoch noch längst keinen perfekten sportlichen Begleiter. Daher haben wir unsere Laufschuhe geschnappt, den 405er ans Handgelenk geschnallt und ab ging's zum Training. Unser Praxis-Test zeigt, wie gut der Garmin GPS-Coach zu Fuß ist.

Fotostrecke: Garmin Forerunner 405


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