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Gefälschte Handys von Apple bis Nokia

Besuch im Copyshop

Von Johannes Michel
19. November 2008

Waren es vor Jahren vor allem Produkte der großen Sportmarken-Hersteller, sind es heute Handys. Längst haben asiatische Produktpiraten diesen lukrativen Markt erschlossen und verkaufen ihre teilweise täuschend echt aussehenden Fälschungen nahezu überall auf der Welt.

Fotostrecke: Fälschungen, so weit das Auge reicht

Sony Ericsson X1? Dieser Klon aus Asien kommt dem Vorbild sehr nahe. Bild: m8cool.com
Sony Ericsson X1? Dieser Klon aus Asien kommt dem Vorbild sehr nahe. Bild: m8cool.com
 
 So unterscheiden Sie Original und Fälschung

Den Fälschern genügt es nicht, nur möglichst nah ans Original heranzukommen. Auch bei den Produktnamen und Logos lehnen sie sich stark an die Vorbilder an. So bezeichneten sie zum Beispiel das Nokia N95 einfach als Nokla 95. Wer nicht genau hinsieht oder technisch wenig versiert ist, fällt leicht auf solche Fälschungen herein. Auch Sony Ericssons X1 ist schlicht und einfach unter dem Namen X1 als Klon erhältlich.

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Kopien der Top-Handys finden sich längst nicht mehr nur auf asiatischen Märkten oder in Hinterhof-Läden. Selbst seriös anmutende Shops im Ausland oder Internethändler bieten die Kopien feil. Besondere Vorsicht ist bei Auktionshäusern wie E-Bay geboten, insbesondere dann, wenn der Händler im Ausland sitzt. Denn ist die Fälschung einmal bezahlt, gibt es oft keinen Weg zurück.

In unserer Fotostrecke zeigen wir Ihnen aktuelle Handys und ihre Kopien. Auf der folgenden Seite erfahren Sie zudem, wie Fälschungen zu erkennen sind und wo die Unterschiede zu den Originalprodukten liegen.

Fotostrecke: Fälschungen, so weit das Auge reicht


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