Sie befinden sich hier: Home > Test & Kaufberatung > Navigation > Handy-Navigation
 
Seite 1/3

Geotagging mit dem Handy: Alle Infos

Bilder-Welten im World Wide Web

Von Tom Papadhimas
26. Juni 2008

Urlaubsziele effektiv planen, Sightseeing-Routen darstellen, Reisebilder attraktiv sortieren: Das können Sie tun, wenn Sie Ihre digitalen Fotos mit GPS-Koordinaten versehen. Wie Geotagging funktioniert und was Sie brauchen, erfahren Sie hier.

Fotostrecke: Hardware fürs Geotagging

Garmin nüvifone Handy für Geotagger.
Garmin nüvifone Handy für Geotagger.
 
 GPS und Geokoordinaten
 Handy & Co.: Die Hardware

Vielreisende hängen sich gerne Weltkarten als Poster an die Wand und markieren besuchte Punkte mit einer Stecknadel. Im digitalen Zeitalter gibt es dazu eine attraktive Alternative.

Reisedoku und erneute Zielanfahrt
Geographische Daten den Fotos zuordnen: Mit Geotagging bewegen Sie sich virtuell auf einem dreidimensionalen Globus und Ihre Urlaubsbilder erscheinen am richtigen Fleck. Alles was Sie für diese Art der Reisedokumentation brauchen, ist ein spezielles Handy, eine Digicam oder ein Navigationssystem. Auch die Kombination aus Fotoapparat und Geo-Logger führt zum gewünschten Ergebnis. Die geokodierten Aufnahmen lassen sich ebenso für eine erneute Zielanfahrt nutzen.

Sehr beliebt
Seit dem Start der 24 GPS-Satelliten im Jahre 2000 ist Geotagging immer beliebter geworden. Die genaue Anzahl der Nutzer kann nur geschätzt werden. Aber alleine das Fotoportal Flickr.com soll im Mai 2008 rund 2,7 Millionen Bilder mit Geodaten aufgenommen haben. Beliebteste Plattform, um die Position anzuzeigen, ist Google Maps.

Wir zeigen Ihnen alle Möglichkeiten, mit denen Sie Ihre Bilder im Internet sichtbar einsortieren können. Mit welchen Handys oder Navis das Geotagging funktioniert, erfahren Sie in der Fotogalerie.

Fotostrecke: Hardware fürs Geotagging


Auf der nächsten Seite lesen Sie: GPS und Geokoordinaten

1  2   3   
Print  

Diskutieren Sie mit!

Weitere Diskussionen 
anzeige

Partner