Um wieviele Ecken kennt man eine Person? Wen zählt sie noch alles zum Freundeskreis? Auf wen kann man künftig zählen? Das Internet verbindet Menschen, soziale Netzwerke werden online geknüpft.
Myspace
In den USA ist Myspace.com ein Hit. Lernt man jemanden kennen, wird nicht nach der Telefonnummer, sondern nach der myspace-Adresse gefragt. Selbst ein spezielles Handy, das Sidekick LX, verfügt über einen MySpace-Zugang. Amerikanische User können inzwischen auch kostenlos Profile ansehen, Nachrichten versenden, Fotos kommentieren und das myspace-Blog mit Artikeln füllen. Europa muss sich hierfür leider noch etwas gedulden. Einziger Mobile-Service bisher: Per SMS wird der Nutzer über Freundesanfragen informiert. Für jede SMS kassiert Myspace 19 Cent, die maximale Anzahl pro Tag lässt sich festlegen.
Sleeq: Immer sehen, wo die Freunde gerade sind.
Sleeq
Weggehen 2.0 nennen die Entwickler von Sleeq.de ihre Idee. Das System ist einfach, aber effektiv. Per SMS teilen die Benutzer mit, wo sie hingehen. Loggen Sie sich auf der Internetseite ein oder schicken eine Kurznachricht mit einer Anfrage, sehen Sie, wo Ihre Freunde gerade sind. Lästiges Organisieren für die ganze Clique entfällt. Außerdem treffen sich Freunde so ganz spontan. Auch eine Mitfahr-Funktion ist integriert. Das Portal ist in Städte unterteilt. Und ist bis auf die SMS-Gebühren kostenlos. Neu ist die Terminfunktion – interessante Veranstaltungen lassen sich gleich mit Freunden teilen. Spezielle SMS-Befehle gibt es auf der Website, auch zum Ausdrucken im Visitenkartenformat.