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06. August 2008

Handy-Design: Die schlimmsten Sünden



Völlig außer Form

Handys müssen schick, praktisch und gleichzeitig funktional sein. Doch je mehr der Hersteller mit einem Modell auffallen will, desto öfter geht das schief. Xonio stellt die schlimmsten Design-Fehler vor - auch welche, die Geschichte machten.

Fotostrecke: Die schlimmsten Design-Sünden der Handy-Hersteller

Fastport Sony Ericsson: Schön ist anders.
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 Design-Desaster Formgebung
 Design-Desaster Bedienelemente
 Interview: "Handys sind revolutionär"

Als Handy-Besitzer ist man Einiges gewohnt: Knarzende Tasten, klemmende Slider, frickelige Abdeckungen und Speicherkarten, die man mit Lupe und Pinzette einsetzen muss. Nicht nur Kleinigkeiten nerven. Richtig ärgerlich wird es, wenn Handys im Laden stehen, die bereits am Zeichentisch verbockt wurden.

Viel Platz für Pfusch
Für Designer gibt es mannigfaltige Möglichkeiten, beim Entwurf zu pfuschen. Das beginnt beim Handy-Design: Nicht wenige Handys wurden durch optische Finessen geradezu unbedienbar. Oder die Hersteller sparen in der delikaten Balance zwischen Features und Finanzen an der Software, was dem Benutzer täglich Ärger bereitet. Eine spezielle Rubrik haben die Bedienelemente verdient: Tasten und Joysticks müssen tausendmal gedrückt werden, bevor sie das Zeitliche segnen. Leider ist das nicht bei allen Handys so.

Treten Sie also ein ins Gruselkabinett der brechenden Tasten, klemmenden Joysticks, der Software-Abstürze und hartnäckigen Fingertapper: Willkommen bei den völlig verplanten Handys.

Fotostrecke: Die schlimmsten Design-Sünden der Handy-Hersteller


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