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Handy-Bugs: Software, Tasten, Arbeitstempo

Nokia: Schwächen in der Premiumklasse

04. September 2008

Wer sich ein Handy für mehrere hundert Euro kauft, setzt große Erwartungen an das Gerät. Vor allem, wenn es sich um das viel gepriesene Topmodell des Herstellers handelt. Nokia hat hier zuletzt gepatzt.


Fotostrecke: Die größten Handy-Pannen

<b>Zu große Spaltmaße:</b> Beim Nachfolger des N95 hat Nokia schließlich nachgebessert.
Zu große Spaltmaße: Beim Nachfolger des N95 hat Nokia schließlich nachgebessert.
 
N95: Große Spaltmaße
Die erste Serie des N95 machte bei vielen Käufern in den ersten Wochen noch einen guten Eindruck. Sehr bald häuften sich allerdings Berichte über wackelnde Slider und große Spaltmaße, die allem Anschein nach erst bei regelmäßiger Nutzung auftraten. Beim Nachfolger N95 8 GB hat Nokia es dann besser gemacht und das Gehäuse vollständig überarbeitet.

N76: Glamour mit Lackproblemen
Auch das N76 enttäuschte in Sachen Verarbeitung. Schon nach wenigen Tagen klagten einige Besitzer über abblätternden Lack an den Ecken. Diese Abnutzungserscheinungen sollten allerdings selbst nach einem Jahr normalen Gebrauchs nicht auftreten. Abhilfe schafft hier nur der Transport in einer Handy-Tasche – und das ist bei einem Klapp-Handy eher umständlich.

Prism und Designexperimente
Dass sich ein Handy mit dubiosem Tastaturkonzept nicht gerade einfach bedienen lässt, liegt auf der Hand. Dennoch zeigte sich Nokia hier stur und verpasste dem 7500 Prism eine rautenförmige Tastatur und einen schwammigen Joystick.
Auch das Musik-Handy N78 schnitt im Test bei Xonio sehr gut ab, musste aber Abzüge hinnehmen für die kleinen, recht weit unten angeordneten Tasten.

Fotostrecke: Die größten Handy-Pannen


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