Sie befinden sich hier: Home > Test & Kaufberatung > Handy
Seite 3 von 8
13. März 2008

Handy-Pannen: Der große Bug-Report

Sony Ericsson: Sorgenkind Smartphone


Auch wenn die UIQ-Smartphones von Sony Ericsson aus dem Handy-Markt nicht mehr wegzudenken sind: Vom ersten bis zum aktuellen Gerät besteht ein und dasselbe Problem – die Arbeitsgeschwindigkeit.


Fotostrecke: Die größten Handy-Pannen

<b>Lahmes Tempo:</b> Die Smartphones von Sony Ericsson sind keine Sprinter.
Lahmes Tempo: Die Smartphones von Sony Ericsson sind keine Sprinter.
 
2003 erschien mit dem P800 das erste Sony-Ericsson-Smartphone mit dem Betriebssystem Symbian UIQ. 2006 wurde die UIQ-Serie dann erweitert, neben der P-Serie starteten M- und W-Serie. Aktuelle UIQ-Smartphones sind unter anderem das P1i und das W960i. Auf dem World Mobile Congress in Barcelona wurden vor wenigen Wochen zusätzlich das G700 und das G900 vorgestellt.
Alle aktuellen Geräte müssen mit einem 208-MHz-Prozessor auskommen, was die Performance gerade im Multimedia-Bereich bremst. Zwar wird ab dem P1i mehr Arbeitsspeicher verbaut, manche Anwendungen benötigen aber dennoch einige Sekunden bis zum Start. Daneben leidet die Menügeschwindigkeit.

S500i: Materialfehler
Mangelhafte Verarbeitung und schlechte Materialwahl trübten das Bild beim S500i. Die Handy-Webseite Mobile Review berichtete schon kurz nach Erscheinen von brechenden Tasten, die sich aufgrund des Materials in der Mitte zerteilten. Auch die restliche Verarbeitung überzeugte wegen des wackelnden Sliders und billiger Materialanmutung nicht.


Unpraktisch: Der Anschluss an der Seite bei vielen aktuellen Sony Ericssons.
Unpraktisch: Der Anschluss an der Seite bei vielen aktuellen Sony Ericssons.
 
Fastport: Ungewolltes Breitbild
Alle aktuellen Handys von Sony Ericsson verwenden den gleichen Systemanschluss, Fastport genannt. An diesen Port lässt sich massig Zubehör anschließen, von der Tischlade- bis zur Musikstation ist alles im Angebot. Zu dumm, dass ein Großteil der aktuellen Geräte den Anschluss an der Seite hat. Wer sein Handy also in die Station stellt, muss mit ungewolltem Breitbild leben und den Kopf um 90 Grad drehen – unpraktisch. Zwar bietet das in einigen Geräten bereits integrierte Medienmenü auch eine Queranzeige, für die restlichen Menüansichten steht diese nützliche Funktion aber nicht zur Verfügung.

Fotostrecke: Die größten Handy-Pannen


Auf der nächsten Seite lesen Sie: Motorola: Empfangsprobleme


   1  2   3   4   5   6   7   8   
Send2Friend   Print  
anzeige
anzeige

Partner