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Frostschutz: Handys, Hüllen, Tipps

Drohende Gefahren

27. November 2008

Kälte gilt als der größte Feind des Handys. Aber nicht nur damit haben die empfindlichen Geräte in der Winterzeit zu kämpfen.


Fotostrecke: Handys und Zubehör für die kalte Jahreszeit

<b>Handy im Schnee:</b> Das kann teuer werden.
Handy im Schnee: Das kann teuer werden.
 
Starke Abkühlungen gefährden die Funktionsfähigkeit von Akku und Display. Ebenso die der Mechanik und des Prozessors. Auch Feuchtigkeit und Stürze können den Bauteilen kräftig zusetzen, gar zum Handy-Tod führen.

Kältestarre
Zwar attestieren die Handy-Hersteller ihren Geräten Gebrauchstauglichkeit auch noch bei strengem Frost. Diese Garantie bezieht sich aber auf die Funktionstauglichkeit an sich, nicht auf deren Dauer.

Generell gilt: Bei sinkenden Temperaturen nimmt die Akku-Laufzeit des Handy drastisch ab, sowohl für die Bereitschafts- (Stand-by-) als auch für die Sprechzeit. Bei älteren Geräten, die schutzlos der Kälte ausgesetzt werden, erschwert zudem das bei niedrigen Temperaturen träge werdende LC-Display die Bedienung.

Kondenswasser-Schaden
Vorsicht: Abrupte Temperaturwechsel können das Handy ebenfalls unbrauchbar machen. Bei der Einkehr in die gut geheizte Skihütte kann sich im ausgekühlten Gerät Kondenswasser bilden und Schäden in der Elektronik anrichten.

Eingeschneit
Aber nicht nur Kondenswasser birgt nasse Gefahr. Wer im dicken Schneetreiben länger telefonieren will, setzt die Handy-Elektronik ebenfalls unliebsamer Feuchtigkeit aus.

Handybruch
Winterzeit, Freizeitspaß: Gewagte Abfahrten auf Skipiste oder Rodelbahn enden schon mal als Bauchlandungen. Stürze, bei denen das Handy in der Tasche zerbrechen kann - ganz zu schweigen vom eigenen Beinbruch …

Fotostrecke: Handys und Zubehör für die kalte Jahreszeit


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