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Handys mit Touchscreen: Tops & Flops im Test

Top: Die 3 besten Touchscreen-Handys

14. Juli 2008

Apple hat Konkurrenz bekommen. HTC und Samsung liegen im Rennen um das beste Touchscreen-Handy knapp hinter dem iPhone.


Touchscreen-Parade: Alle berührungsempfindlichen Handys

<b>Apple iPhone 3G</b>: Drehen aktiviert den Cover-Flow-Modus.
Apple iPhone 3G: Drehen aktiviert den Cover-Flow-Modus.
 
Apple iPhone 3G
Der Touchscreen des neuen Apple iPhone 3G soll der gleiche sein wie der der ersten iPhone-Auflage. Das Display hat eine Diagonale von 3,5 Zoll und löst 480 x 320 Pixel auf. Die Eingabe findet vollständig mit den Fingern statt. Einen Stift liefert Apple gar nicht erst mit. Das Steuern durchs Menü erfolgt durch Antippen von Symbolen, es gibt nur eine echte Taste, die ins Hauptmenü zurückführt.

Die Möglichkeiten des Touchscreens werden vom iPhone 3G voll ausgeschöpft: Sie können mit dem Finger scrollen, indem Sie über das Display streichen. Wenn Sie Daumen und Zeigefinger spreizen oder zusammenziehen, vergrößern oder verkleinern Sie die Ansicht auf dem Display, praktisch etwa beim Betrachten von Webseiten oder Fotos. Die virtuelle Tastatur auf dem Touchscreen kann auch quer auf dem Bildschirm angezeigt werden. Kein anderes Handys bietet diese intuitive Bedienung, somit bleit das iPhone auch in seiner Neuauflage Spitzenreiter unter den Touchscreen-Handys.

Preis: ab 1 Euro mit T-Mobile-Vertrag Complete L
Verfügbarkeit: ab 11. Juli 2008


Zum Test des iPhone 3G    





HTC Touch Diamond: Der Name ist Programm.
HTC Touch Diamond: Der Name ist Programm.
 
HTC Touch Diamond
Das Display des neuen HTC-Flaggschiffs ist mit rund sieben Zentimetern Diagonale etwas kleiner als beim iPhone, bietet aber eine sehr hohe Auflösung (840 x 640 Pixel). Der Bildschirm besteht aus Glas mit Kunststoff-Überzug und liefert ein scharfes und kontrastreiches Bild. Auch beim HTC Touch Diamond können Sie viel mit den Fingern erreichen: Wie schon beim Touch greift HTC dabei auf die TouchFlo-Oberfläche zurück. Die Musiksammlung können Sie mit einem Finger durchblättern, das Gleiche gilt für Fotos.

Wenn Sie tippen möchten, steht eine virtuelle Tastatur zur Verfügung, die im Test mit den Fingern gut zu bedienen war. Beim Surfen können Sie Webseiten mit dem Daumen hin- und herschieben. Auf dem HTC Touch Diamond ist Windows Mobile installiert. Wenn es etwas tiefer ins Menü geht, müssen Sie auf den Eingabe-Stift zurückgreifen, der im Gehäuse integriert ist.

Preis: etwa 480 Euro (ohne Vertrag)


Zum Test des HTC Touch Diamond   






Samsung SGH-F480: Mit Vibrations-Feedback.
Samsung SGH-F480: Mit Vibrations-Feedback.
 

Samsung SGH-F480
Das F480 bietet ebenfalls eine große Bedienoberfläche für die Finger, Samsung nennt sie TouchWiz. Damit lassen sich zum Beispiel Widgets wie eine Analoguhr auf die Startseite ziehen. Die Bedienung ist sehr intuitiv und das Gerät reagiert schnell auf Eingaben. Lediglich beim Scrollen kamen wir im Test hin und wieder ins Straucheln, da manchmal der Finger schneller war als der Bildlauf-Balken, der angezeigt wird.

Das 2,8 Zoll große Display des Samsung-Smartphones verfügt dafür über taktiles Feedback, das heißt der Nutzer bekommt durch leichte Vibrationen Rückmeldung über die Bedienung.Leider fehlt beim F480 eine virtuelle QWERTZ-Tastatur, Sie müssen sich also mit virtuellen Handy-Tasten samt Eingabehilfe T9 zufrieden geben. Multitouch, also die Bedienung mit zwei Fingern wie beim iPhone, ist auch hier nicht möglich. Dafür bietet die schwarze Flunder Funktionen, die das iPhone toppen, etwa eine 5-Megapixel-Kamera.

Preis: ca. 340 Euro (ohne Vertrag)


Zum Test des Samsung SGH-F480   






Touchscreen-Parade: Alle berührungsempfindlichen Handys


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