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Im Test: Die besten Notebooks in allen Größen

Auf die Größe kommt es an

Von Arnt Kugler
20. September 2007

Entscheidend für den Notebook-Kauf sind bei weitem nicht der Preis und das Einsatzgebiet allein. Oftmals ist es sinnvoller, zuerst die Größenfrage zu stellen. Der Rest folgt dann fast wie von selbst.

 Die Größe macht`s: Notebook-Kauf nach Formfaktor.
Die Größe macht`s: Notebook-Kauf nach Formfaktor.
 
 Supersize Me: Das macht den Unterschied
 Bis 12,1 Zoll: Kleine Kraftprotze
 Bis 14,1 Zoll: Aktive Arbeitstiere
 Bis 15,4 Zoll: Megastarke Multitalente
 Bis 17,1 Zoll: Perfekte PC-Killer
 Bis 20,1 Zoll: Geniale Giganten
 Fazit: Nicht nur auf den Preis schielen

Noch bevor sich viele Nutzer beim Notebook-Kauf Gedanken um den Preis machen, haben sie unbewusst bereits eine erste Entscheidung getroffen – nämlich darüber, wie groß und schwer darf das Gerät sein. Denn der Formfaktor legt zu einem großen Teil fest, wie mobil und leistungsfähig ein Notebook ist - woraus sich wiederum das Einsatzgebiet ergibt.

Fünf Größen im Überblick
Soll es ein kompaktes, kleines für unterwegs sein, ein mittelgroßes und leistungsfähiges für alle Fälle oder doch eher ein ganz großes Notebook, das den PC ersetzt?
Jede Dimensionierung hat ihre Vor-, aber auch Nachteile.

Wir stellen die fünf gebräuchlichsten Größen-Klassen vor, nennen Vor- und Nachteile und geben konkrete Empfehlungen und Kauftipps. Für Designverliebte haben wir jeweils ein Modell mit herausragender Optik heraus gesucht.


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