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Megapixel-Irrsinn: Macken aktueller Top-Digicams

Zu viele Pixel für perfekte Fotos

Von Alexander Schauer
13. September 2008

Die neuesten Mini-Kameras bieten bis zu 13 Megapixel und damit mehr als manche Profi-DSLR. Wir zeigen Ihnen, welche Nachteile die Pixel-Gigantomanie mit sich bringt und verraten, wie viele Megapixel eine gute Kamera mitbringen sollte.

Fotostrecke: Megapixel und Bildqualität

Megapixel-Wettrüsten: Was bringt es für die Bildqualität?
Megapixel-Wettrüsten: Was bringt es für die Bildqualität?
 
 Technik: Der digitale Weg zum Foto
 Bildsensoren: Die Größe zählt
 Mehr Pixel oder mehr Auflösung
 Fazit: Manchmal ist weniger mehr

Das Megapixel-Wettrüsten beschert uns Kleinkameras wie die neue Sony DSC-W300 mit 13,6-Megapixel-
Bildsensor, 12 Megapixel sind fast schon Standard und selbst günstige Einsteigerkameras bringen heutzutage mindestens 7 Megapixel mit. Doch ist eine Kamera umso besser, je mehr Megapixel sie hat? Beim Blick in unsere Bestenliste werden Sie feststellen, dass die Bildqualität einer Kamera nicht zwingend mit der Megapixelzahl ansteigt. Stutzig sollte Sie auch machen, dass viele DSLRs nicht mehr als 10 Megapixel haben und selbst eine Profi-DSLR wie die Nikon D3 sich mit 12 Megapixeln begnügt.

Auf den folgenden Seiten lesen Sie, warum das so ist: Wie erklären die technischen Grundlagen, stellen die verschiedenen Sensortypen und Größen vor, und zeigen, worauf es beim Rauschen und der Bildschärfe wirklich ankommt.

Fotostrecke: Megapixel und Bildqualität


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