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Test: Motorola MOTOROKR Z6 (Handy)

Praxis: Arbeitet schnell

06. September 2007

Schick und geschmeidig, so lässt sich das ROKR charakterisieren. Die Arbeitsgeschwindigkeit ist angenehm flott, nur die teilweise zu langen Beschriftungen stören.


Fotostrecke: Motorola MOTOROKR Z6

Tabelle mit Detailinformationen


Motorola MOTOROKR Z6
Tastatur: Knackig und präzise.
 
Eckdaten
Nichts Neues: Aufgeraute, griffige Oberflächen und kompakte Ausmaße von 105 x 46 x 17 Millimetern. Das kennen wir bereits vom Motorola RIZR. Auch das Gewicht von 109 Gramm und das Design stimmen bis auf die Farbe mit dem des RIZR überein. Im Akkutest hielt die Kraftzelle knapp drei Stunden bei voller Sendeleistung – Durchschnitt bei Handys.

Bedienung
Die Beschriftungen unter den animierten Grafiksymbolen sind teilweise zu lang und werden nicht komplett angezeigt. Das ist nicht sehr nutzerfreundlich. Die vier Richtungstasten der 5-Wege-Taste lassen sich auf Wunsch mit anderen Funktionen belegen. Auch eigene Ordner können Sie anlegen und Menüs nach eigenem Gusto umordnen.


Motorola MOTOROKR Z6
Menü: Texte teilweise zu lang.
 
Der Slider-Mechanismus macht, trotz etwas spürbaren Spiels bei unserem Testgerät, einen stabilen Eindruck. Die Federunterstützung zum Öffnen oder Schließen arbeitet sehr präzise und kraftvoll. Tastatur und Navi-Taste haben knackige Druckpunkte und sind ausreichend groß dimensioniert.

Display/Akustik
Das helle Display löst mit 240 x 320 Pixel angenehm hoch auf. Insgesamt stellt das Display Bilder und Texte sehr scharf und kontrastreich dar. Weniger gut gefiel uns im Test die Sprachqualität des Handys. Am Handy und am Festnetz waren leichte Störgeräusche hörbar und ein dumpfer Klang der Stimmen beeinträchtigte die Verständlichkeit etwas.

Fotostrecke: Motorola MOTOROKR Z6


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