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Navigationssysteme: Die Trends für 2007

Die Oberklasse: Mehr Komfort, bessere Sprache

14. März 2007

Der wichtigste Trend in der Oberklasse: bessere Sprachqualität.


Fotostrecke: Die Navi-Trends 2007

TomTom FM-Transmitter
FM-Sender von TomTom: In der Auto-Halterung eingebaut.
 
Den GO 910 mit Festplatte und Bluetooth-Schnittstelle gibt es zwar schon seit einer Weile. Aber nun hat TomTom zusätzlich eine Auto-Halterung mit eingebautem FM-Sender in Petto (passt auch für die Schwestermodelle 710 und 510). Der Sender überträgt per Kurzstreckenfunk sowohl Navi-Anweisungen als auch Musik und Telefongespräche aufs Autoradio.


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Garmin nüvi 670
Garmin nüvi 670: Unterstützt ebenfalls einen FM-Sender.
 
Garmin nüvi 670
Garmin setzt ebenfalls auf einen FM-Transmitter und schickt noch im März sein neues Flaggschiff nüvi 670 ins Rennen. Großer Touchscreen (4,3 Zoll Diagonale), Festplatte, Freisprecher fürs Bluetooth-Handy - damit steht der Neuling dem GO 910 in nichts nach. Ebenso gibt’s einen Musik-Player. Der nüvi 670 kann auch Hörbücher abspielen und lässt sich mit Zusatz-Software zum Reiseführer und Sprachübersetzer aufpeppen.


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Falk P300
Falk P300: Versteht sich per Kabel mit dem Autoradio.
 

Falk P300
Der Falk kommt zwar ohne Bluetooth und bietet ‚nur’ ein Standard-Display mit 3,5 Zoll Diagonale. Dafür lässt sich das System aber per Kabel mit dem Autoradio verbinden – mit der speziellen Halterung namens "Professional". So unterstützt auch das Falk-System die Ausgabe der Fahranweisungen über die Lautsprecher im Fahrzeug. Ebenso über eine automatische Radio-/Musik-Stummschaltung bei Richtungsansagen.


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Fotostrecke: Die Navi-Trends 2007


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