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Test: Nokia 6110 Navigator (Smartphone)

Praxis: Schnell überfordert

29. August 2007

Muss das 6110 mehrere Anwendungen auf einmal ausführen, geht zeitweise gar nicht mehr.


Fotostrecke: Nokia 6110 Navigator

Tabelle mit Detailinformationen


Nokia 6110 Navigator
Tastatur: Gute Druckpunkte.
 
Eckdaten / Display
101 x 49 x 22 Millimeter bei 126 Gramm Gewicht: das 6110 ist nicht gerade eines der schlanksten Handys. Dabei dürfen sie nicht vergessen, dass ein vollwertiges Navsystem im Handy steckt. Beim Akkutest konnten wir drei Stunden und neun Minuten bei voller GSM-Sendeleistung mit dem Handy telefonieren – Durchschnitt bei Smartphones. Das Display des 6110 stellt über 16 Millionen Farben dar und reicht aus um Karten und andere Informationen gut lesbar auf 33 x 44 Millimetern bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixel darzustellen.

Handhabung / Akustik
Einen weniger guten Eindruck hinterließ die Verarbeitung, der wacklige Slider erweckt wenig Vertrauen. Die Menüführung gefällt hingegen mit klarer Struktur und eingängigen Piktogrammen. Acht frei belegbare Tasten sorgen für Flexibilität bei der individuellen Konfiguration. Sie können das Menü auch gemäß Ihren eigenen Vorlieben ändern.


Negativ fiel uns auf, dass das Handy sehr langsam arbeitet, wenn mehrere Anwendungen gleichzeitig ablaufen. Speziell wenn der Navigator aktiv ist und eine weitere Funktion ausgeführt wird, geht oft sekundenlang nichts mehr. Beim Akustiktest störte uns speziell am Handy ein unnatürlicher und verrauschter Klang. Der eingebaute Freisprechers klingt zwar eher unangenehm, da er bei hohen Lautstärken deutlich übersteuert. Dafür ist er recht laut und sorgt trotz des unangenehmen Klanges für eine recht gute Verständlichkeit.

Fotostrecke: Nokia 6110 Navigator


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