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Test: Nokia N90

PDA-Funktionen: Office zum Nachladen

26. August 2005

Als komplettes UMTS-Smartphone bietet das N90 zudem die Business-Funktionen, die wir schon an Nokias 6680 oder 6630 schätzen.

UMTS inklusive
 
PDA-Funktionen
Das Angebot reicht vom Organzier mit Terminverwaltung bis zur Brieftaschen-Funktion, mit der Sie etwa Kreditkartennummern passwortgeschützt speichern.

Die Outlook-Synchronisation klappte einwandfrei. Die Übertragung von 1.000 Kontakten per Kabel dauerte im Test 6:23 Minuten. Unterstützt Ihr Rechner den Standard USB 2.0 wie das N90, könnte es auch flotter klappen. Das genaue Ergebnis reichen wir in Kürze nach. Insgesamt arbeitete die Software unseres Test-N90 recht träge. So brauchte es satte 48 Sekunden vom Einschalten bis zur Bereitschaft.

E-Mails können Sie mit dem N90 nicht abgleichen, und um Office-Dokumente im Word- oder Excel-Format lesen zu können, müssen Sie sich das passende Programm erst von Nokia herunterladen - beim 6680 zum Beispiel steckt es gleich im Lieferpaket.

Datenfunktionen
Der Datenaustausch klappt per UMTS, GPRS oder HSCSD. Dazu gibt es einen HTML-Browser, mit dem Sie zur Not auch Internetseiten aufsuchen können. Der Datenaustausch funktioniert neben dem beiliegendem USB-2-0-Kabel auch per Bluetooth-Funk. Eine Infrarot-Schnittstelle fehlt.

Fotostrecke: Nokia N90

Ausstattungstabelle des Nokia N90




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