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Test: Nokia N95

Daten- und Navi-Ausstattung

05. April 2007

Das N95 bringt ein integriertes GPS-Modul mit – inklusive Navi-Software und Kartenmaterial.


Fotostrecke: Nokia N95

Nokia N95
Zeigt, wo's lang geht: Die GPS-Navi des N95.
 
Für Deutschland, Österreich und die Schweiz liefert Nokia die vollständigen Karten schon ab Werk mit. Wer mehr Material oder Reiseführerfunktionen braucht, kann diese von einem Server kostenpflichtig herunterladen. Sie bleiben dann auf dem Handy gespeichert. Auch die stimmgeführte Navigation ist nicht standardmäßig installiert, kann aber nachgekauft werden.

Fix dank HSDPA
Nokia spendiert dem N95 alles, was an Datentechnik möglich ist. Das beginnt beim traditionellen Infrarot und geht über Bluetooth (inklusive Unterstützung für drahtlose Stereo-Kopfhörer), W-LAN (IEEE 802.11b/g) bis zu EDGE und UMTS. Letzteres wird von HSDPA auf maximale Download-Raten von theoretisch 3,6 MBit pro Sekunde beschleunigt.

USB
Statt der bislang üblichen Nokia-Buchse bringt das N95 eine Standard-Buchse für Mini-USB-Kabel mit. Praktisch, denn in der Regel sollte Sie das Handy an jeden XP-Rechner ohne Installation der PC Suite als Laufwerk anschließen können, wenn Sie beim Einstöpseln am Handy "Datentransfer" wählen. Ab Werk bringt das N95 übrigens etwa 100 MByte internen Speicher mit sowie eine 512 MByte große microSD-Karte.

Per TV out können Sie Menüs, Bilder und Videos auch auf Fernsehern anzeigen, und mit Hilfe einer Klinkenbuchse (3,5 Millimeter Durchmesser) eine Vielzahl von Kopfhörern anschließen. Per Universal Plug and Play (UPnP) kann das N95 andere unterhaltungselektronische Geräte steuern, sofern diese UPnP ebenfalls unterstützen.


Fotostrecke: Nokia N95


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