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Test: Palm Treo 680

Telefonfunktionen: Leider mit Lücken

19. Dezember 2006

Der Treo 680 offenbart bei den Telefonfunktionen echte Schwächen. Auch der Datenbereich könnte etwas besser aufgestellt sein.


Fotostrecke: Palm Treo 680

Tabelle mit Detailinformationen


Palm Treo 680
Palm Treo 680: Kein UMTS und W-LAN an Bord.
 
Im Ausland lässt sich der Treo 680 dank Quad-Band überall dort einsetzen, wo es GSM-Netze gibt. Auch die integrierte Weltzeituhr kommt Globetrottern sehr entgegen. Anders sieht es bei den Telefon-Funktionen aus: Sie müssen auf Sprachwahl und Sprachsteuerung sowie auf Gruppenfunktionen und Umgebungsprofile verzichten.

Der eingebaute Sprachrekorder schneidet keine Telefongespräche mit. Dafür können Sie Sprachnotizen beliebiger Länge aufnehmen und auf Wunsch als Klingelton verwenden. Mit einem Schieberegler oben am Gerät lassen sich schnell alle Töne ab- und auf Vibrationsalarm umschalten.


Palm Treo 680
Zifferntasten: Eingebettet in der QWERTZ-Tatstatur.
 
Datenfunktionen
Daten lassen sich per USB, Infrarot oder Bluetooth übertragen. Auf W-LAN und UMTS haben die Entwickler beim Treo allerdings verzichtet. Für Verbindungen ins Internet stehen GPRS und EDGE parat. Im Test brauchten wir viel Geduld für einen Ausflug ins World-Wide-Web. Grund: Per GPRS bauen sich Websites nur sehr langsam auf. So dauerte es gut eine Minute, bis die Website www.xonio.com komplett geladen war.

Gewünscht hätten wir uns auch einen gemeinsamen Posteingang für alle Text-Nachrichten (SMS, E-Mail, MMS). Die kommen nämlich in unterschiedlichen Ordnern an. Pfiffig ist hingegen die eingebaute Chat-Funktion für SMS-Nachrichten. Beim Austausch mehrerer Texte mit einer Person zeigt der Treo sie sehr übersichtlich in einem Chatfenster an.

Fotostrecke: Palm Treo 680


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