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Praxis-Test: Drei Videobrillen fürs Handy

Fazit: Nur eine macht Spaß

11. April 2008

Klarer Gewinner unseres Vergleichs ist die Cinemizer von Zeiss. Die beiden anderen Kandidaten konnten im Praxistest nicht überzeugen.


Fotostrecke: Alle Bilder der Videobrillen

<b>Lars Schwichtenberg</b>, Redakteur
Lars Schwichtenberg, Redakteur
 
Der Test zeigt deutlich: Auch wenn es derzeit Videobrillen schon für unter 100 Euro gibt, ein Schnäppchen sind diese Geräte nicht. Besonders negativ fiel uns die iTheater von Conrad auf. Niedrige Auflösung, schlechte Passform und die Bildstörungen erstickten jeden Videogenuss schon im Keim. Finger weg lautet unser Tipp zu diesem Gerät.

Etwas besser aber auch noch lange nicht gut: Die Videobrille des Handys General Mobile G777. Sie ist zwar leicht, sitzt jedoch nicht gut und löst zu niedrig auf. Längere Videos sind auch damit kein Genuss.

Gruppenbester
Unser Favorit heißt Cinemizer und kommt aus dem Haus Zeiss. Die Videobrille hat mit 640 x 480 Bildpunkten eine angemessene Auflösung und sitzt gut. Auch die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten inklusive Dioptrinausgleich und Helligkeits- und Kontrastregelung gefielen. Auch der Umstand, dass die Cinemizer quasi jedes videofähige mobile Gerät als Zuspieler akzeptiert ist lobenswert.

Fotostrecke: Alle Bilder der Videobrillen

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