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26. April 2007
Praxis-Test Navigation: Route 66 mit dem Nokia N73
Die Praxis: Erst planen, dann starten
Es wird Zeit, den größten Vorteil eines mobilen Navigations-Systems vorzustellen, bei dem das Kartenmaterial auf Speicherkarte mitgeliefert wird: die kostenlose und komfortable Routenplanung.
Route 66 - Fotostrecke zum Praxis-Test
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Routenplanung: Jederzeit möglich.
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Mit Route 66 kann ich eine Route jederzeit planen, auch ohne dass das Handy mit dem GPS-Empfänger verbunden ist. Dazu öffne ich per Klick auf die linke Auswahltaste des N73 das Route-66-Menü und wähle den Punkt „Plane Route“. Ich füge die gewünschten Routenpunkte hinzu – fertig. Die komplette Route lässt sich vorab simulieren, inklusive der gesprochenen Fahranweisungen.
Straßen-Suchmaschine
Die Eingabe der Routenpunkte hat Route 66 gut gelöst. Dank der integrierten Adressen-Suchmaschine genügen wenige Buchstaben oder eine Postleitzahl, um eine Liste der passenden Städte bzw. Straßen zu erhalten. So wird bei Eingabe von „pocc 11“ sofort die Poccistraße 11 in München angezeigt.
Einziges Manko: Route 66 zeigt nicht an, in welchem Modus der Texteingabe ich mich befinde. Dadurch wird es mühsam, zwischen Zahlen- und Texteingabe zu wechseln oder die Texteingabehilfe T9 aus- und einzuschalten.
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Streckenansicht: Übersicht auf kleinem Display.
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Ziel erreicht
Ist die Route erst geplant, läuft alles reibungslos. Die dreidimensionale Streckenanzeige ermöglicht vorausschauendes Fahren. Als ich einmal die Satellitenverbindung verliere, kann ich die Route innerhalb von Sekunden neu berechnen.
Die Ansagen sind jederzeit klar verständlich. Sehr hilfreich ist auch die Cursor-Navigation. Mit dem Fünf-Wege-Knopf des N73 steuere ich den Cursor auf eine beliebige Stelle auf der Karte. Anschließend genügt ein Klick und die Strecke zum neu festgelegten Punkt wird blitzschnell berechnet.
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