Seite 3 von 4
20. Februar 2008
Praxis-Test: Nokia N96 (Smartphone)
Mehr zur Navigation
Zielführung für Fußgänger, Satellitenbilder, Geotagging. Nokia hat seine Navigation überarbeitet – Nutzer des N96 profitieren davon.
Fotostrecke: Nokia N96
|
|
Nokia N96: Lotse für Autofahrer und Fußgänger.
|
Ob die Nokia-Navi punktgenau ans Ziel führt, werden wir erst im Test des Seriengeräts herausfinden. Was wir bisher gesehen haben, ist aber ein echter Fortschritt beim Thema Handy-Navigation.
So fand der A-GPS-Empfänger selbst in der Halle unsere Position. Die neue Navigations-Software Nokia Maps 2.0 überzeugt mit einer neuen Oberfläche und neuen Funktionen. Das Update eignet sich natürlich für Autofahrer, geht aber zudem auf die Bedürfnisse von Fußgängern ein – was bisher noch kaum ein mobiler Lotse leistet. Dabei versprechen die Kartendaten im Modus „Gehen“ detailliertere Richtungsangaben. Auch Park- und Gehwege zeigt der Navigationsdienst an, ebenso Satellitenaufnahmen.
Um sich von A nach B führen zu lassen, muss allerdings wie bisher eine Lizenz zugekauft werden. Die vorinstallierten Kartendaten zu Deutschland, Österreich und der Schweiz erlauben zunächst nur eine Routenplanung.
Virtuelle Statdführer optional
Darüber hinaus können Maps-2.0-Nutzer virtuelle Stadtführer für ihre Reise über das Handy bestellen und sich Infos zu Sehenswürdigkeiten in Bild und Video wiedergeben lassen.
Ihre Fotos hinterlegt das N96 auf Wunsch mit geokodierten Daten (Geotagging), die als eine Art Sonderziel abgespeichert oder verschickt werden können und sich für eine nächste Anfahrt direkt ansteuern lassen. Auf eine Kompassfunktion wie beim Nokia 6210 Navigator wurde verzichtet.
Hinweis: Eine Beta-Ausführung der Nokia Maps 2.0 können Nutzer der bisherigen Software-Version bereits gratis von der Webseite des Herstellers herunterladen.
Fotostrecke: Nokia N96
Auf der nächsten Seite lesen Sie: Mehr zur Handhabung