Telefonfunktionen
Als Triband-Smartphone funkt das Samsung Qbowl in nahezu allen GSM-Netzen (850, 1.800, 1.900 MHz). So können Sie Freunde und Verwandte auch aus Übersee kontaktieren – maximal 1.000 Einträge lassen sich im Telefonverzeichnis anlegen. Der SMS-Speicher fasst nur 500 Einträge. Im Gegensatz zum iPhone beherrscht das F700 Sprachwahl, Sprachsteuerung und den Versand von Bildnachrichten (MMS).
Schwach zeigt sich Samsungs Touchscreen-Handy bei den Nutzerprofilen. Der User kann nur aus sechs unterschiedlichen Profilen wählen – eigene Ordner anzulegen ist nicht möglich. Immerhin ist ein Offline-Modus für den Einsatz in Flugzeugen oder Krankenhäusern an Bord.
Datenfunktionen
Wollen Sie das F700 mit anderen Geräten koppeln, haben Sie zwei Möglichkeiten: USB 2.0 (High Speed) und Bluetooth 2.0. Unser Windows-XP-Testrechner erkannte das Handy mit eingesteckter microSD-Speicherkarte direkt als Massenspeichergerät. Per Drag and Drop können Sie so auf schnellstem Weg Daten zwischen PC und Handy austauschen.
Dank HSDPA Phase 2 ist das F700 Qbowl auch bei den Netzdiensten auf der Höhe der Zeit. Mit theoretisch 3,6 Megabit pro Sekunde surfen Sie im mobilen Web per Höchstgeschwindigkeit. Um eine durchschnittlich große Webseite aufzurufen, benötigte das HSDPA-Smartphone trotzdem etwa 20 Sekunden. Schade: Surfen per WLAN ist beim F700 nicht möglich – dieses Feature hätte dem Multimedia-Handy mit dem großen 3,2 Zoll-Touchscreen gut zu Gesicht gestanden.