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07. März 2008

Sicherheitslücken bei Bluetooth



Attacke aufs Handy

Von Lisa Brack
Handy-Besitzer nutzen Bluetooth für Headsets oder Freisprecher. Hacker nutzen Bluetooth, um Ihr Handy auszuspionieren. Xonio klärt auf und zeigt, wie Sie Angriffe abwehren.

Bluetooth-Hacker: Tatwaffe Notebook.
Bluetooth-Hacker: Tatwaffe Notebook.
 
 Spionieren, manipulieren, infizieren
 So schützen Sie sich

In kaum einem Handy fehlt heutzutage noch Bluetooth. Die Funktechnik ist zum Koppeln an kabellose Headsets nicht mehr wegzudenken. Und auch für die Übertragung kleinerer Datenmengen von Handy zu Handy oder zu PC bzw. Laptop ist Bluetooth eine praktische Sache.

Doch die Blauzahn-Verbreitung hat auch findige Hacker auf den Plan gerufen. Mit ein paar Tricks können sich die Übeltäter in Handys mit ungesichertem Bluetooth einschleichen. Dort schnüffeln sie in Ihren Kontaktlisten, manipulieren gespeicherte Telefonnummern und können sogar Nummern anrufen, ohne dass Sie es merken. Dazu benötigen die Übeltäter gerade mal ein Bluetooth-Notebook und müssen sich natürlich in der Nähe Ihres Telefons befinden.

Bluesnarf, Denial of Service, Chaos Attacke, Toothing – Xonio erklärt die Tricks der Bluetooth-Hacker und zeigt Ihnen, wie Sie sich schützen können.


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