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So testet Xonio Handys

Daten/Messaging und Ergonomie

15. Oktober 2007

HSDPA, UMTS, WLAN, Stereo-Bluetooth und E-Mail unterwegs: Aktuelle Handys sollten möglichst alle Kommunikationstechniken beherrschen - schließlich besitzen die Nutzer Ihre Modelle oft zwei Jahre. Aber die Ausstattung eines Handys kann noch so gut sein - ein schweres Riesen-Gerät, das sich weder intuitiv noch effizient bedienen lässt, will keiner haben.

Nokia N95: Mit UMTS, HSDPA, WLAN, EDGE und Bluetooth Spitze bei Daten/Messaging (im Oktober 2007)
 
Daten / Messaging (20%)
Hier kümmern wir uns um die Kontaktmöglichkeiten des Handys mit der Außenwelt. Lokale Schnittstellen wie USB, Bluetooth und Infrarot erlauben die direkte Kommunikation mit dem Computer oder anderen Geräte. Für den Kontakt zum Internet sorgen die Datenübertragungsverfahren HSCSD, GPRS, UMTS, HSDPA, EDGE und WLAN. Ebenfalls wichtig: Besitzt das Handy einen vernünftigen Web-Browser und einen E-Mail-Client, der per Push-Verfahren von Blackberry & Co. mit Mails versorgt wird?

Natürlich testen wir auch die restlichen Messaging-Funktionen: Was taugt die Eingabehilfe, gibt es eine vollständige Tastatur, wie viele SMS kann das Handy speichern, gibt es einen Gruppenversand? Welche MMS-Features unterstützt das Testgerät, wie groß dürfen die Nachrichten sein, kommt es mit mehrseitigen Multimedia-Nachrichten klar und kann es auch ein Video in eine MMS packen?

Der Bereich Datenfunktionen/Messaging trägt mit 20 Prozent zum Gesamtergebnis bei.

Sony Ericsson W880i: 100 Ergonomie-Punkte für das schlanke Leichtgewicht (im Oktober 2007)
 
Ergonomie (25%)
Das ideale Handy ist ein kleiner, leichter Begleiter, der möglichst lange ohne Steckdose auskommt. Daher tragen Größe, Gewicht und Akkulaufzeit am stärksten zur Ergonomie-Wertung bei. Beim Akkutest beispielsweise muss das Handy im Worst-Case-Szenario zeigen, wie lange es bei maximaler Sendeleistung (33 dBm) durchhält - so lange können Sie also sicher mit dem Gerät telefonieren.

Die meisten Besitzer nutzen weniger als die Hälfte der Funktionen, die ihr Handy bietet. Kein Wunder, wenn die Hersteller Ihre tollen Features im elften Menüpunkt hinten links verstecken und dann noch so benennen, dass kein Mensch weiß, was gemeint ist. Wir achten bei unseren Tests darauf, wie intuitiv die Handys zu nutzen sind - und werten gnadenlos ab, wenn der Hersteller Sie mit einem versehentlichen Tastendruck ohne Nachfragen aufs kostenpflichte Netzbetreiber-Prtal schickt.

Eine sehr wichtige Rolle spielt die Effektivität bei der Handy-Nutzung: Hier beurteilen wir, wie schnell Sie mit einem optimal konfigurierten Handy die wichtigsten Funktionen erreichen. Gute Karten haben Handys, die es Ihnen erlauben, wichtige Funktionen zu priorisieren und zum Beispiel durch die Belegung von Softkeys oder Zifferntasten schnell zugänglich zu machen.

Last, not least: Wenn es um die Verarbeitung geht, schauen wir uns neben dem gesamten Handy besonders die Tastatur an. Designer-Modelle mit unergonomisch angeordneten Tasten bekommen Punktabzug.

Der Bereich Ergonomie trägt mit 25 Prozent zum Gesamtergebnis bei.


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