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24. Mai 2007
So testet Xonio Komplett-Navigationssysteme
4. Ergonomie
Ohne gute Handhabung und Nutzerführung taugt das beste Komplett-Navigationssystem wenig. Die Ergonomie, das Zusammenspiel "Mensch – Maschine", muss stimmen und zählt 20 Prozent zum Gesamtergebnis.
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Mini-Navi für unterwegs: Das verspricht einigen mobilen Komfort.
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Handhabung und Verarbeitung
Nichts ist nerviger als in einem verschachtelten Menü bis zur gewünschten Anwendung herumzuirren. Wie intuitiv gelangt der Nutzer zu verschiedenen Funktionen ohne Handbuch? Sind die Menüebenen logisch und sinnvoll gruppiert? Wichtig ist uns bei der Handhabung auch die effektive Nutzung. So zählen wir die Klicks, die nötig sind, um Standards wie „Adresse eingeben“ und „Lautstärke ändern“ zu erreichen. Sondertasten und Softkeys – im Idealfall frei mit Funktionen belegbar – sind da von Vorteil.
Zum Beurteilen der Verarbeitung schauen wir uns das Gehäuse und – falls vorhanden – die Tasten an. Auch die Autohalterungen werden überprüft. Hier darf nichts unangenehm knarzen und wackeln, sonst gibt’s Abzug.
Anzeige und Mobilität
Die Anzeige der Geräte spielt bei der Ergonomie ebenfalls eine wichtige Rolle. So prüfen wir nicht nur, wie der Touchscreen auf Druck per Stift oder Finger reagiert. Er muss auch unter allen Lichtverhältnissen gut lesbar sein. Zudem bewerten wir die Anzahl der maximal darstellbaren Farben, die Auflösung und die Größe des Bildschirms.
Die meisten PNAs lassen sich dank Akku auch außerhalb des Autos nutzen. Da kommt es auf das Durchhaltevermögen an. Wer im Fahrzeug seine Navi ohne lästiges KFZ-Ladekabel nutzen will, begrüßt das nicht weniger. Im Labor muss das Gerät bei schlechtestem Satellitenempfang (Worst-Case-Szenario) zeigen, wie lange es durchhält. Auch Größe und Gewicht des PNAs messen und bewerten wir in der Unterkategorie Mobilität.
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