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Test: Sony Ericsson W610i (Handy)

Schmalspur-Handy

Von Lisa Brack
16. Oktober 2007

Poppige Schale, coole Stäbe statt Tasten, Metallic-Feeling – das W610i zeigt sich im lässigen Stil. Wir haben getestet, ob die Ausstattung auch so aus dem Rahmen fällt.

Fotostrecke: Sony Ericsson W610i


Sony Ericsson W610i: In jugendlicher Schale.
Sony Ericsson W610i: In jugendlicher Schale.
 
 Ausstattung: Mittelklasse
 Praxis: Empfindliche Bedienung
 Tabelle mit Detailinformationen
 Fazit: Allrounder mit Praxis-Problemen

Wie viele seiner Walkman-Kollegen zeigt sich auch das W610i in peppigen Farben. So glänzt unser Testgerät beispielsweise vorn in Schwarz. Die Rückseite sticht auffällig in Orange-metallic ins Auge. Junge Leute, die von Sony Ericsson mit der Walkman-Reihe angepeilte Zielgruppe, werden sicher Gefallen an dem schicken und kompakten Design finden.

Doch bei den inneren Werten kann das Handy nicht so schön glänzen. UMTS fehlt, die Speicherkarte fällt für ein Musik-Handy zu klein aus und auch die Datenübertragung per USB hinkt hinterher. Immerhin konnte sich der Musik-Player im Test positiv hervorheben. Wo es sonst noch haperte und in welchen Punkten das Handy gut abschnitt, lesen Sie auf den folgenden Seiten.

Fotostrecke: Sony Ericsson W610i


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