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Test: Sony Ericsson W660i (Handy)

Praxis: Grundsolide

27. Juli 2007

Das W660i verzichtet auf Schnörkel und überzeugt durch klare Linien, gute Verarbeitung und einfache Bedienung.


Fotostrecke: Sony Ericsson W660i

Tabelle mit Detailinformationen


Sony Ericsson W660i
Kompakt: Nur 16 Millimeter flach.
 
Eckdaten
102 x 46 x 16 Millimeter bei einem Gewicht von knapp unter 100 Gramm – damit kann das W660i seinem extrem schlanken Verwandten W880i zwar nicht das Wasser reichen, geht aber doch als hosentaschenfreundlich durch. Auch die Leistung der Kraftzelle geht mir knapp dreieinhalb Stunden in Ordnung.

Handhabung
Praktisch: Wenn Sie den Musik-Player in Betrieb nehmen, wechselt die Beleuchtung der entsprechenden Bedienelemente von Weiß zu Orange. Die Tastatur bietet gut spürbare Druckpunkte, die Verarbeitung gefällt trotz des vielen Plastiks mit griffigen Formen und angenehmer Haptik. Nur die Navi-Taste fällt recht klein aus und lässt sich deshalb nicht optimal bedienen.


Sony Ericsson W660i
Bedienung:: Oranges Licht bei aktivem Musik-Player.
 
Alle Menüs und Funktionen sind über leicht verständliche Icons zu erreichen. Die vier Richtungstasten der Fünf-Wege-Taste können Sie mit anderen Funktionen belegen und das veränderbare Verknüpfungsmenü macht wichtige Funktionen schnell verfügbar. Alles in Allem eine Runde Sache.

Display / Akustik
Die Anzeige ist mit 37 x 39 Millimetern groß genug und gibt Bilder und Texte scharf und klar wieder. Auch bei der Akustik des Handys gab es wenig zu meckern. Zwar war ein leichtes Grundrauschen am Handy hörbar, Stimmen klangen jedoch laut und natürlich. Der Freisprecher klingt ebenfalls angenehm laut und bringt Stimmen gut verständlich zu Gehör.

Fotostrecke: Sony Ericsson W660i


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