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Test: Sony Ericsson W760 (Handy)

Praxis: Gutes Handling

03. Juli 2008

Weder beim Schiebemechanismus noch bei der Nutzerführung fällt das W760 unangenehm auf.


Fotostrecke: Sony Ericsson W760

Tabelle mit Detailinformationen


<b>Sony Ericsson W760:</b> Solider Slider.
Sony Ericsson W760: Solider Slider.
 
Handhabung/Bedienung
Das solide gebaute W760 lässt sich problemlos mit einer Hand öffnen und schließen. Alle Tasten sind bequem zu erreichen und fallen groß genug für eine gute Bedienung aus. Das Tippen klappte mit unserem Gerät recht fix, obwohl der Druckpunkt nicht durchweg knackig ausfiel. Wirklich unangenehm fiel nur die mäßige Nachtbeleuchtung auf.

Alte Tugenden: Die straffe Menüstruktur haben selbst Sony-Ericsson-Neulinge schnell im Griff. Die zig Funktionen von GPS über Musik-Player und E-Mail-Client bis zum Organizer sind schnell zu finden. Das hoch auflösende Display (240 x 320 Pixel) stellt sie übersichtlich dar. Angenehm: Um manchen Klick zu ersparen, können Sie die Steuertaste frei mit Funktionen belegen und diese direkt aus dem Bereitschaftsmodus aufrufen. Zusätzlich gibt’s das Sony-Ericsson-typische Verknüpfungsmenü, mit dem sich die Wege zu häufig genutzten Funktionen komfortabel abkürzen lassen.

Akku/Akustik
Der Akku lieferte im Test Strom für 3:27 Stunden Dauergespräch bei stärkster Sendeleistung, ein solider Wert. Beim Telefonieren gab’s keine Verständigungsprobleme. Allerdings störte ein Rauschen in der Leitung und die Stimme des Festnetz-Partners wirkte teils nuschelig. Der Freisprecher klang knarzig, auf der anderen Seite der Leitung nervten zudem viele Aussetzer.

Fotostrecke: Sony Ericsson W760


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