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Acht Notebooks im Vergleich

HP Compaq Evo N800w

30. April 2003

Der zweite Testkandidat von Compaq fällt nicht nur größer und mit 3 kg Gewicht auch schwerer aus als das N620c – das N800w kostet mit rund 4.200 Euro auch deutlich mehr, obwohl es noch mit einem mobilen 2,2-GHz-Pentium-4 rechnet.

HP Compaq Evo N800w
  • Teurer Nobel-Hobel: eher portable Workstation als Mobil-PC.
  • Preis: ca. 4.200 Euro
    Info: www.hewlett-packard.de
    Preis/Leistung: mangelhaft
  •  sehr gut
  • Leistung: 89%
  • Mobilität: 65%
  • Ausstattung: 93%
  • Ergonomie: 85%
  • Dokumentation: 100%
  • Service: 100%
  •  
  • Prozessor: Pentium 4 M, 2,2 GHz
    Arbeitsspeicher: 512 MByte DDR
    Bilddiagonale: 15,1 Zoll; 1.600 x 1.200 Pixel
    Grafik: ATI Mobility FireGL 9000, 64 MByte
    Festplatte: Hitachi Travelstar IC2 5T060ATCS05, 60 GByte
  •  
  • (Testzeitpunkt: 30.04.2003)

Dafür steckt eine Menge Ausstattung drin: 512 MByte DDR-SDRAM, ein schnelles Kombilaufwerk, eine 60-GByte-Festplatte, ein hochauflösendes 15,1-Zoll-TFT mit 1.600 x 1.200 Pixel Auflösung sowie ATIs mobile Profi-Grafiklösung Mobility Fire GL 9000 nebst 64 MByte Video-speicher. Kombiniert ergeben die Zutaten eine gute Office-Leistung und sehr gute 3D-Leistungswerte. Weniger überzeugend sind die Akkulaufzeiten von 188, 118 und 85 Minuten für Office, DVD-Playback und 3D-Gaming.

Der Schnittstellen-Umfang fällt angesichts des Preises nicht sonderlich aus. So fehlen etwa ein serieller Port, Firewire, ein zweiter PC-Card-Slot sowie W-LAN und Bluetooth. Ansonsten macht das Gerät einen soliden Eindruck. Schade nur, dass es mit 2,0 und 2,2 Sone für Leerlauf und DVD-Wiedergabe nicht mehr ganz leise ist. Auch die maximale Oberflächen-Temperatur von 52°C ist schon recht heiß.


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