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Acht Notebooks im Vergleich

Preistipp: Peacock FreelinerXP

30. April 2003

Die besten 3D-Leistungen beim günstigsten Testgerät? Tolle Sache! Schade nur, dass das Freeliner XP so laut ist.


Peacock FreelinerXP
  • Preiswerter 3D-Renner; relativ laut, aber umfangreich ausgestattet.
  • Preis: ca. 1.500 Euro
    Info: www.peacock.de
    Preis/Leistung: sehr gut
  •  sehr gut
  • Leistung: 84%
  • Mobilität: 58%
  • Ausstattung: 94%
  • Ergonomie: 72%
  • Dokumentation: 40%
  • Service: 64%
  •  
  • Prozessor: Mobile Athlon XP 1,666 GHz
    Arbeitsspeicher: 256 MByte DDR
    Bilddiagonale: 15,1 Zoll; 1.024 x 768 Pixel
    Grafik: ATI Mobility Radeon 9000, 64 MByte
    Festplatte: Toshiba MK6021 GAS, 60 GByte
  •  
  • (Testzeitpunkt: 30.04.2003)

Geräte auf Basis von AMDs mobilem Athlon-XP-Prozessor gehören zwar eher zu den Ausnahme-Erscheinungen, brauchen sich aber deswegen noch lange nicht zu verstecken. Das beweist auch das Freeliner- XP von Peacock: Mit seiner 1.666-MHz-CPU nebst hurtiger Mobility-Radeon-9000-Grafik von ATI liefert es sogar die insgesamt beste 3D-Leistung im Testfeld: stolze 140,8 fps unter Q3A.

Durchaus achtbar schlägt sich das 3,3 kg schwere Gerät auch in puncto Akkulaufzeit: 199, 90 und 75 Minuten betragen die Werte für Office-Betrieb, DVD-Playback und 3D-Spiele. Dazu gesellt sich eine moderne Ausstattung – unter anderem inklusive schnellem DVD/CD-RW-Kombilaufwerk, zweier USB-2.0-Ports, Firewire und einer 60 GByte fassenden Festplatte. Im etwas biegsamen und eher wabbelig befestigten Display-Deckel steckt ein erfreulich helles XGA-Panel mit 15,1 Zoll Diagonale. Allerdings könnten dessen vertikale Ablesewinkel durchaus noch besser sein.

Praktisch: Das FreelinerXP bietet einen Laustärkeregler nebst separaten Bedientasten fürs Kombilaufwerk.
 
Weitgehend zufrieden stellt die nur mini-mal durchfedernde Tastatur. Windig wirken hingegen die Tasten ums Touchpad – was allerdings ein weit verbreitetes Übel darstellt. Dass das farblich nicht passende Leer-Modul für den PC-Card-Slot recht schwergängig ist, könnte indes sogar Absicht sein: Dann verliert man’s womöglich nicht ganz so leicht.

Aus den Ohren verliert man das Gerät allerdings gewiss nicht: 3 Sone im Leerlauf und mit 4,5 Sone sogar der höchste Messwert bei DVD-Wiedergabe lassen den Wunsch nach Oropax aufkommen. Noch recht moderat fällt hingegen die Gehäuse-Erwärmung aus: 47°C.


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