Sie befinden sich hier: Home > Test & Kaufberatung > Notebook > Asus > L3800C
Seite 7/9

Acht Notebooks im Vergleich

Asus L3800C

30. April 2003

Für rund 2.000 Euro offeriert der taiwanische Hersteller ein 3,2 kg schweres Gerät mit mobilem 2-GHz-Pentium-4, 512 MByte DDR-SDRAM und Mobility-Radeon-7500-Grafik von ATI.


Asus L3800C
  • Recht günstiger Desktop-Ersatz mit großer Schnittstellen-Auswahl.
  • Preis: ca. 2.000 Euro
    Info: www.asuscom.de
    Preis/Leistung: befriedigend
  •  sehr gut
  • Leistung: 69%
  • Mobilität: 56%
  • Ausstattung: 89%
  • Ergonomie: 86%
  • Dokumentation: 87%
  • Service: 55%
  •  
  • Prozessor: Pentium 4 M, 2 GHz
    Arbeitsspeicher: 512 MByte DDR
    Bilddiagonale: 15,1 Zoll; 1.400 x 1.050 Pixel
    Grafik: ATI Mobility Radeon 7500, 32 MByte
    Festplatte: Hitachi Travelstar IC25N 040ATCS04, 40 GByte
  •  
  • (Testzeitpunkt: 30.04.2003)

Dazu gesellen sich ein angenehm helles 15,1-Zoll-TFT mit 1.400 x 1.050 Pixeln, ein schnelles Kombilaufwerk und eine 40-GByte-Festplatte. Zusammen genügt das für eine gute Office-Leistung und brauchbare 3D-Performance. Außerdem bietet das L3800C jede Menge Schnittstellen – darunter sogar zwei Firewire-Ports und ein S/P-DIF-Ausgang für Digital-Sound. Vergeblich sucht man indes USB 2.0 sowie W-LAN und Bluetooth.

Wenig erfreulich fallen die Akkulaufzeiten aus: 197, 82 und 78 Minuten – bei DVD-Playback und 3D-Spielen geht der Saft also recht schnell aus. Allerdings ist das mit 5 cm Höhe dickste Testgerät ohnehin nicht gerade für den Mobil-Einsatz prädestiniert. Dafür wirkt es solide, wenn man von der praktisch unbrauchbaren Scroll-Wippe am Touchpad mal absieht. Erfreuliche Extras: Lautstärkeregler, Stumm-Taste und Reset-Loch.

Noch erträglich ist die Geräusch-Emission: 2,0 und 2,2 Sone in unseren beiden Messkategorien. 53°C an der heißesten Stelle stimmen hingegen schon etwas bedenklich.



Auf der nächsten Seite lesen Sie: Gericom Webgine Force 3060 XL+


   1  2   3   4   5   6   7   8   9   
Print  
anzeige

Partner