Rund 1.800 Euro soll das R40 in der zum Test gelieferten Konfiguration kosten. Dazu gehören ein mobiler Celeron mit 1,6 GHz Taktrate, 256 MByte DDR-SDRAM und ATIs Mobility-Radeon-Grafik mit 16 MByte Videospeicher.
IBM ThinkPad R40
Sympathisches Schlusslicht: wenig Leistung, aber Spitzen-Handling.
Preis: ca. 1.800 Euro Info: www.ibm.de Preis/Leistung: gut
sehr gut
Leistung: 47%
Mobilität: 77%
Ausstattung: 57%
Ergonomie: 100%
Dokumentation: 60%
Service: 82%
Prozessor: Mobile Celeron, 1,6 GHz Arbeitsspeicher: 256 MByte DDR Bilddiagonale: 14,1 Zoll; 1.024 x 768 Pixel Grafik: ATI Mobility Radeon, 16 MByte Festplatte: Hitachi DK-23EA-20B, 16 GByte
Angesichts dieser Komponenten verwundert der letzte Platz in der Leistungswertung kaum – obwohl das Gerät für Office-Anwendungen allemal noch gut ausreicht.
Eher unterdurchschnittlich fällt auch die Ausstattung aus: Kein Kombi-, sondern nur ein CD-ROM-Laufwerk, lediglich eine 16-GByte-Festplatte – aber immerhin auch je ein USB-2.0- und IrDA-Port, TV-Ausgang, zwei PC-Card-Slots und sogar 11-Mbps-W-LAN. Firewire und ein serieller Port fehlen jedoch.
Dafür macht das 2,7 kg schwere Gerät von der Verarbeitung her aber einen ausgesprochen soliden Eindruck. Das setzt sich auch beim Handling fort: Vorhanden sind sowohl Touchpad als auch Trackpoint nebst vertrauenerweckender Maus-Ersatz-Tasten sowie eine wirklich gute Tastatur – vorbildlich!
Sehen lassen können sich auch die Akkulaufzeiten von 257, 135 und 82 Minuten für Office-Betrieb, Video-Playback und 3D-Spiele. Weniger überzeugen die Geräuschmessungen von 2,0 und 3,0 Sone (Office/Video-Wiedergabe) sowie die maximale Gehäusetemperatur von 52°C an der heißesten Stelle. Das ist mehr als dem Anwender lieb sein kann.