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Acht Notebooks im Vergleich

Schneller, mobiler, Centrino

Von Manfred Rindl
30. April 2003

Intels neue Mobil-Plattform Centrino ist da – und soll die Konkurrenz mit längerer Akkulaufzeit und mehr Leistung pro Megahertz verdrängen. Ob das gelingt, zeigt unser Vergleichstest.

 Testsieger: Samsung X10 XTC 1600
 Acer TravelMate 803LCiB
 HP Compaq Evo N620c
 HP Compaq Evo N800w
 Preistipp: Peacock FreelinerXP
 Asus L3800C
 Gericom Webgine Force 3060 XL+
 IBM ThinkPad R40

Statt Taktfrequenz zählt bei Intel nun echte Leistung: Der neue Mobilprozessor spart nicht nur Strom, sondern leistet ganz nebenbei mehr als die um 400 MHz höher getaktete etablierte Konkurrenz aus dem eigenen Haus. Im Klartext heißt das, ein 1,6-GHz-Centrino-Notebook ist so schnell wie eines mit herkömmlichem 2-GHz-Prozessor.

Zum Centrino-Konzept gehören neben dem unter dem Codenamen Banias entwickelten Mobilprozessor Pentium M die Intel-Chipsätze 855PM und 855GM (ohne/mit integrierter Grafik) sowie das Mini-PCI-Modul „Pro/Wireless LAN“ zur drahtlosen Vernetzung mit 11 MBit pro Sekunde. Clou der ganzen Centrino-Architektur ist das fein gestufte Power-Management Enhanced SpeedStep.

Insgesamt vier Modelle der mit maximal 1,5 V betriebenen Standard-Version des Pentium M gibt es zurzeit, mit Taktraten von 1,3 bis 1,6 GHz. Energie gespart wird auch beim neuen 855-Chipsatz – zum Beispiel durch Reduktion der Kernspannungen von 1,5 auf 1,2 V. Als Hauptspeicher werden bis zu 2 GByte DDR-200/266-SDRAM in SO-DIMM-Bauform unterstützt.


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