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05. April 2007

Test: Nokia 6300

Praxis: Stählerne Optik


Bauteile aus Stahl und die 14 Millimeter flache Hülle machen das 6300 zu einem attraktiven Begleiter. Für gute Sicht aufs Menü sorgt das klare Display.


Fotostrecke: Nokia 6300

Tabelle mit Detailinformationen


Nokia 6300
Nokia 6300: Gute Haptik.
 
Display und Akku
Die hohe Auflösung von 240 x 320 Pixel zahlt sich aus. Dazu bieten 31 x 41 Millimeter Displayfläche einigen Platz für Fotos und Videos. Im Akku-Test hielt das 6300 ein Dauergespräch bei maximaler Sendeleistung noch passable 3:09 Stunden bei stärkster Sendeleistung durch.

Handhabung/Bedienung
Das 6300 ist gut verarbeitet, wirkt fast edel. Allerdings nur fast: Die Plastikabdeckungen der kleinen Softkeys stören den ansonten guten Eindruck. Hier hätten wir uns hochwertigeres Material gewünscht.

Zur Bedienung der Vier-Wege-Taste bedarf es etwas Fingerspitzengefühl. Wenn Sie sich erst einmal daran gewöhnt haben, geht das Steuern durch das gut strukturierte, eingängige Menü mit seinen leicht verständlichen Icons einfach von der Hand. Die Zifferntasten sprechen auf Druck knackig an und lassen sich trotz schmaler Bauweise gut bedienen.

Akustik
Verständlichkeit und Klang gefielen uns beim Probeanruf auf der 6300-Seite. Beim Festnetzpartner klang die Sprache aber eher nuschelig und nasal. Der Freisprechmodus taugt dagegen nur bedingt, bei der Gegenstelle stören viele Aussetzer beim Gegensprechen.

Fotostrecke: Nokia 6300


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