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18. Mai 2005
Test:
Nokia Communicator 9500
Telefon-Funktionen: Großer Hörer
Das Communicator-Prinzip: Aufgeklappt macht das Smartphone auf Mini-Notebook mit Internet-Zugang und umfangreicher Business-Ausstattung. Zugeklappt funktioniert es wie ein einfaches Nokia-Handy und fühlt sich an wie ein großer Telefon-Hörer.
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Tastatur: Groß und bequem zu bedienen.
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Telefon-Funktionen
Das Menü erinnert stark an die Series-40-Benutzeroberfläche, die bei den kompakten Nokia-Handys (6230i oder 3220) zum Einsatz kommt. Dank Handy-Tastatur und Fünf-Wege-Navigation können Sie Anruflisten, Telefonbuch und Nachrichten bei geschlossenem Gerät einsehen und die wichtigsten Funktionen bequem mit einer Hand bedienen.
Sprachwahl, Sprachsteuerung und ein externer Antennen-Anschluss fehlen allerdings. Zudem verzichtet Nokia auf die Texteingabehilfe T9. Dafür bietet das Gerät ja eine komplette Schreibmaschinen-Tastatur. Auch auf den Vibrationsalarm müssen Sie verzichten. Immerhin steht eine Auswahl an dezenten Klingeltönen zur Verfügung.
Fotogalerie: Nokia 9500
Ausstattungstabelle des Nokia 9500
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Außen-Display: 128 x 128 Pixel und Series-40-Gestaltung
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Multimedia-Funktionen
Der Communicator bleibt ein Arbeitsgerät. Die Versuche, Unterhaltung zu bieten, wirken eher schwach. Die Kamera knipst mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixel, da haben aktuelle Geräte mehr auf Lager. Der Musik-Player funktionierte zwar ganz ordentlich, lässt sich aber nur bei geöffnetem Gerät steuern. Zudem legt Nokia ein Headset mit nur einem Ohrhörer bei. Der Stereo-Kopfhörer eines 6680 saß recht wackelig an der Nokia-eigenen Pop-Port-Schnittstelle. Das Geschicklichkeits-Spiel „Bounce“ kennen wir schon vom Vorgänger.
Speicher
Das Nokia 9500 verfügt über 80 MByte Speicher und bietet einen Steckplatz für Multimedia-Karten. Ein Datei-Manager hilft bei der Verwaltung der Daten.
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