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02. August 2006

Test: Sony Ericsson K610i



UMTS in Nadelstreifen

Das K610i hat viel Power unter der distinguierten Haube. Wir zeigen, was in ihm steckt.

Fotostrecke: Sony Ericsson K610i



Sony Ericsson K610i: Gibt’s in zwei Farbvarianten.
Sony Ericsson K610i: Gibt’s in zwei Farbvarianten.
 
 Ausstattung: Gehobene Mittelklasse
 Praxis: Handlich und komfortabel
 Tabelle mit Detailinformationen
 Fazit: Komfort-Handy mit Macken

Nein, Sony Ericsson baut nicht nur spektakuläre Handys wie den Walkman-Ersatz W900i oder das K800i mit 3 Megapixel und echtem Blitz. Ja, Sony Ericsson baut auch unauffällige Arbeitsgeräte für ganz normale Menschen mit ganz normalem Kontostand.

Dass die aber nicht auf Komfort und gute, auch business-taugliche Ausstattung verzichten müssen, belegt das K610i. Im Testbericht zeigen wir seine Stärken und Schwächen.


Fotostrecke: Sony Ericsson K610i

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Thema: Jemals gesehen? Antworten: 2
von: picard81 am: 06.08.06 18:09
Hallo,

ich habe selber das Gerät. Kann mir die Redaktion mal verraten, wo die Foto-LED ist? An meinem K610i ist nämlich keine. Allerdings ist sich Sony-Ericsson auch nicht so sicher ob eine dran ist; auf manchen Fact-Sheets wird's aufgeführt, auf manchen nicht.

Im Übrigen kommt man an den Speicher sehr wohl ran ohne entnahme des Akkus, lediglich der Akkudeckel muss entfernt werden...
von: Buble am: 07.08.06 00:01
Danke picard81 - du sprichst mir aus der Seele :-) Die gleichen Fakten habe ich gerade auch im Test bemängelt (siehe letzte Seite).

Man sieht übrigens auch auf den Bildern in der Fotostrecke deutlich, dass (leider) keine LED existiert.

Auch die SonyEricsson-Internen Umstimmigkeiten, ob das Handy nun eine LED hat oder nicht, sind auch mir vor dem Kauf bereits aufgefallen. Aber ich hab´s dennoch, d.h. ohne LED, behalten da es ansonsten wirklich einen guten Kompromiss aus Gewicht, Größe, Qualität, Leistung und vor allem dem Preis bietet!
von: mlimbach am: 07.08.06 09:24
Liebe Leser,

Sie haben Recht - da ist der Redaktion in der Tat ein dummer Fehler unterlaufen, den wir aber in Kürze korrigieren, und für den wir uns entschuldigen möchten.

Freundliche Grüße,
Mario Steinheil
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