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28. Juni 2006
Test: Sony Ericsson K800i
Ausstattung II: Überwältigende Auswahl
Sicher steht die Kamera im Fokus. Doch das K800i zeigt sich nicht nur als Foto-Handy. Es ist ein enorm vielseitiger Allrounder.
Fotostrecke: Sony Ericsson K800i
Tabelle mit Detailinformationen
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RSS-Feeds: das K800i ist fit für den Nachrichten-Ticker.
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Viel Unterhaltung
Das Triband-Handy geizt weder mit UMTS für schnelle Datentransfers (und Videotelefonie). Noch fehlt für die musikalische Unterhaltung ein guter Musik-Player (für MP3-/AAC-Dateien) und ein Radio.
Ihre Daten bekommen Sie problemlos per Infrarot, Bluetooth und USB (2.0 Fullspeed, max. 12 MBit/s) auf den PC. Große Aufnahmen lassen sich per E-Mail verschicken. Außerdem meldet sich das K800i automatisch als externes Laufwerk an Rechnern mit Windows XP Service Pack 2 an – einfach per USB-Kabel verbinden, fertig. Der Datenaustausch klappt flott. Auch als externes UMTS-Modem können Sie das K800i einsetzen.
Sie können das Handy mit Speicherkarten erweitern. In den Slot passt aber nur der kleine neue MemoryStick "Stick Micro" (M2). Wer zum Beispiel bereits das K750i besitzt, kann die alte Karte nicht weiter nutzen. Der K800i-User kommt ohnehin kaum um den Kauf einer Speicherkarte herum, da Sony Ericsson keine mitliefert. Der Handy-Speicher - unser Testgerät besitzt 71 MByte freien Platz – wird angesichts des vielfältigen Multimedia-Angebots sehr schnell voll sein..
Praktisches inklusive Extras
Für den mobilen Alltag ist das K800i bestens ausgestattet. Es bietet Profile, eine gut funktionierende Sprachwahl, Outlook-Synchronisation und ein umfangreiches Adressbuch.
Dazu finden Sie im Menü viele Extras, zum Beisiel einen RSS-Newsticker im Nachrichtenordner oder einen geschützten Bereich zum Ablegen von Logins und Passwörtern. Außerdem können Sie mit dem K800i Fotos direkt nach der Aufnahme an einen Web-Blog senden.
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