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27. April 2007

Test im Labor: Nokia N95 als Digicam

Hardware: 35 Millimeter und massig Pixel


Wer mit dem N95 fotografiert, verfügt über viele Pixel und eine Standardbrennweite.


Fotostrecke: Alle Bilder zum Digicam-Test des Nokia N95

Nokia N95
Nokia N95 und Zubehör: USB, Headset, Videokabel.
 
Das N95 ist als Doppel-Slider gebaut. Sie müssen es aber nicht öffnen, um fotografieren zu können. Es lässt sich auch in geschlossenem Zustand mit dem Auslöser an der rechten Schmalseite wie eine ganz normale Digicam im Querformat benutzen. Dazu öffnen Sie einfach mit einem Schieber die Abdeckung des Objektivs. Dann schaltet sich die Kamera automatisch ein – das dauert etwa 6 bis 8 Sekunden. Die Bildauflösung liegt bei 2.595 x 1.944 Pixel, die Verschlusszeiten reichen von 1/1000 bis 1/3 Sekunde. Eine Hilfs-LED für Aufnahmen bei schwachem Licht ist ebenfalls eingebaut – sie reicht aber nur gut einen Meter weit.

Objektiv
Das Objektiv des N95 stammt von Carl Zeiss und bietet keinen optischen sondern lediglich einen digitalen Zoom. Von diesem ist aber generell abzuraten, da er nur einen Bildausschnitt vergrößert – mit entsprechendem Qualitätsverlust. Das können Sie daheim am PC-Monitor besser. Die Brennweite von 5,6 Millimetern entspricht 35 Millimetern bei einer Kleinbildkamera – das ist die leicht weitwinklige Anfangsbrennweite vieler Kompaktkameras.

Speicher und Kabel
Etwa 106 MByte freien Speicher bringt das Handy ab Werk mit, zusätzlich liegt eine 512 MByte große microSD-Speicherkarte im Paket, auf der allerdings im Lieferzustand einiger Platz von den Navigationskarten belegt ist. Ebenfalls mit im Paket: Ein Videokabel, mit dem Sie Fotos und Filme direkt vom Handy aus am Fernseher zeigen können.

Fotostrecke: Alle Bilder zum Digicam-Test des Nokia N95


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