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07. Juni 2006

Top 7: Navigationssysteme unter 400 Euro



Das Ziel ist der Weg

Sie sollen günstig sein und für stressfreies Fahren sorgen. Aber was taugen die mobilen Navigationssysteme wirklich? Wir haben sieben aktuelle Modelle bis 400 Euro getestet.

Fotostrecke: Tragbare Lotsen unter 400 Euro

Sieben auf einen Streich: Wer von den Navis unter 400 Euro hat die Nase vorn?
Sieben auf einen Streich: Wer von den Navis unter 400 Euro hat die Nase vorn?
 
 Testsieger: TomTom One
 Alternative zum Testsieger: Falk N80
 Preistipp: Yakumo EazyGo
 Auf einen Blick: Platz 1 bis 3
 Auf einen Blick: Platz 4 bis 7
 Fazit: Keine Billigware

Steuermann voraus
Die Auswahl an Navigationssystemen wächst zusehends. Gleichzeitig purzeln auch die Preise der „Portable Navigation Assistants“ (PNAs). War vor gut zwei Jahren kaum einer der Lotsen mit großer Bedienoberfläche unter 1.000 Euro zu haben, muss der Nutzer heute keine 400 Euro mehr hinblättern. Selbst Extras wie Stadtführer, Musik-Player und automatische Stauumfahrung sind für das Geld häufig inklusive.

Alternative und Preistipp
Sieben gängige Lotsen mussten sich unserem Test stellen. Die Ergebnisse gibt’s auf den folgenden Seiten – plus allen Infos zum Testsieger, der Alternative und zum Preistipp.

Fotostrecke: Tragbare Lotsen unter 400 Euro

So testet Xonio Navigationssysteme


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