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19. März 2008

Vertrag kündigen: So sparen Sie bis zu 300 Euro

Fazit: Wechseln und sparen


Seit Sie den deutschen Mobilfunk-Markt bereichern, lehren die Mobilfunk-Discounter die Netzbetreiber und Service Provider das Fürchten. Zu Recht, wie unsere zwölf Rechenbeispiele zeigen. Denn ein Wechsel aus dem Laufzeitvertrag zu den Billig-Telefonierern spart Ihnen zwischen 77 Euro und 323 Euro über einen Zeitraum von 24 Monaten.


Clever kündigen - die zwölf Handys im Detail

<b>Discounter</b> Der Billig-Schreck.
Discounter Der Billig-Schreck.
 
Discounter sind also auch auf lange Sicht günstiger als die in unserem Tarifvergleich angeführten Laufzeitverträge für Normaltelefonierer. Völlig egal, ob der Anbieter von Laufzeitverträgen dabei T-Mobile, Vodafone, E-Plus, o2, debitel (Talkline) oder mobilcom heißt. Besonders üppig fällt die Ersparnis aus, wenn Sie debitel/Talkline zugunsten eines Discounters den Rücken zeigen. Die günstigsten Laufzeitverträge in unserem Vergleich sind die von o2.

(Fast) alle Netzbetreiber haben ihren Discounter
Um den Kundenschwund in Grenzen zu halten, sehen sich die meisten Mobilfunk-Anbieter gezwungen, selbst ein Discount-Angebot zu starten. Bei der Telekom heißt der Ableger Congstar, bei E-Plus ist es simyo und O2 hat Fonic ins Leben gerufen. Nur Vodafone verweigert sich bisher dem Trend.

Discounter und die Folgen
Sehr zu begrüßen: Discounter spielen langfristig beim Preisverfall im Mobilfunk eine wichtige Rolle. Zum Beispiel Vodafone: Der Weltkonzern hat kürzlich mit den Komplett-Paketen Wochenende einen Laufzeittarif mit Inklusiv-Minuten gestartet, der zwar bei den Monatskosten etwas teurer ist als der Vorgänger, bei dem Sie im Gegenzug aber am Wochenende kostenlos ins Festnetz und netzintern telefonieren. Auch die Neuauflage der Minuten-Pakete bei o2 (Inklusiv-Pakete) ist deutlich günstiger als der o2-Active-Vorgänger und kommt den Angeboten beim Discounter nahe.

Trend zum Billig-Telefonieren nicht aufzuhalten
Wie unser Tarif-Vergleich insgesamt zeigt, gibt es hier aber noch viel Handlungsbedarf. Denn noch sind Mehrkosten von 250 bis 300 Euro und mehr die Regel. Langfristig wird sich aber kein Anbieter dem Billig-Trend im Markt verschließen können.

Clever kündigen - die zwölf Handys im Detail


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