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iPhone 2 (UMTS): Das kann das neue Apple-Handy

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 iPhone 2 (UMTS): Das kann das neue Apple-Handy: Optik: Das ist neu beim iPhone II (1)

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Optik: Das ist neu beim iPhone II (1)

Schön schick: Schon das iPhone der ersten Generation punktete mit einem edlen Design. Beim UMTS-iPhone werden sich die Apple-Designer nicht lange bitten lassen ...

Highlights dieser Bildergalerie:



Optik: Das ist neu beim iPhone II (1)
Optik: Das ist neu beim iPhone II (2)
Optik: Das ist neu beim iPhone II (3)
Optik: Das ist neu beim iPhone II (4)
Optik: Das ist neu beim iPhone II (5)
UMTS: Das ist neu beim iPhone II (1)
UMTS: Das ist neu beim iPhone II (2)
Speicher: Das ist neu beim iPhone II (I)
Speicher: Das ist neu beim iPhone II (II)
Navigation: Das ist neu beim iPhone II (1)
Navigation: Das ist neu beim iPhone II (2)
Display: Das ist neu beim iPhone II (1)
Display: Das ist neu beim iPhone II (2)
Kamera: Das ist neu beim iPhone II (1)
Kamera: Das ist neu beim iPhone II (2)
Akku: Das ist neu beim iPhone II
Bluetooth: Das ist neu beim iPhone II
Modem: Das ist neu beim iPhone II
MMS: Das ist neu beim iPhone II
Flash-Player: Das ist neu beim iPhone II
Schön schick: Schon das iPhone der ersten Generation punktete mit einem edlen Design. Beim UMTS-iPhone werden sich die Apple-Designer nicht lange bitten lassen ...
Durchaus möglich, dass das edle Schwarz beim iPhone II einem dezenten Weiß weichen muss. Allerdings glauben wir nicht daran.
Genauso wenig können wir uns jedoch ein iPhone II mit derartigen Mini-Maßen und in Türkis gehüllt so richtig vorstellen.
Und das geht schon gar nicht. Nein, dass das iPhone II tatsächlich in Pink in in Erscheinung tritt, wagen wir zu bezweifeln. Da glauben wir schon eher den Gerüchten, denen zufolge ...
... dieses Bild die Rückseite des iPhone II zeigen soll. (Bild:ipodobserver.com)
Als mobiles Internet-Handy hat das erste iPhone eine entscheidende Schwäche: Ihm fehlt die schnelle UMTS/HSDPA-Anbindung mit enem Downlink-Speed von theoretisch bis zu 3,6 Mbit/s. Alternativ kommt daher die Datentechnik EDGE zum Einsatz, die dem Handy nur eine Übertragungsrate von maximal bis zu 220 Kbit/s erlaubt. Kleiner Trost: Wer mit dem Apple-Handy schneller surfen will, kann wenigstens via WLAN ins Netz - allerdings bleibt damit die Mobilität auf der Strecke. Deshalb ...
... hat das iPhone II auf jeden Fall UMTS unter der Haube, was sich auf dem Display mit dem Kürzel 3G bemerkbar macht. Doch die mögliche UMTS-Bandbreite ist groß und beginnt theoretisch bei einem Maximalwert von 384 Kbit/s - also kaum schneller als EDGE. Wir gehen daher davon aus, dass im iPhone II der UMTS-Datenturbo HSDPA zum Einsatz kommt.
Mit zunächst 4, später 8 und inzwischen in der extra-teuren Variante mit 16 GByte (GB) Speichervolumen kann das erste iPhone dienen. Vielen Nutzern reicht das völlig aus, andere wünschen sich beim nächsten Apple-Handy deutlich mehr Platz für ihre Musik-, Foto- und Video-Daten. Daher unsere Prognose ...
Wir gehen beim iPhone II von standardmäßig 16 GByte (GB) Speicher aus. Insgeheim rechnen wir zum Deutschland-Start des UMTS-iPhones sogar mit einer 32-GB-Version. Eine Absage wird Apple allerdings Anhängern einer externen Lösung erteilen: Zusätzliche Speicherkarten dürften auch im neuen Apple-Handy keinen Platz finden.
GPS-Navigation und iPhone - wer dieses Ziel bei der ersten Generation des Apple-Handys verfolgt, muss auf externe Lösungen wie den schon vor geraumer Zeit von dem US-Unternehmen Part Foundry angekündigten GPS-Empfänger hoffen.
Wenn sich die neuesten Gerüchte bestätigen, können sich die Käufer des UMTS-iPhone solche Aushilfs-Lotsendienste sparen. Denn angeblich hat das iPhone II das GPS-Modul bereits an Bord, so dass die Nutzer problemlos von Ort zu Ort navigieren können.
Das bisherige iPhone-Display ist mit 75 x 50 mm großzügig bemessen - daran wird sich wohl auch wenig ändern ...
Die Display-Auflösung von 480 x 320 Pixel scheint uns jedoch ausbaufähig. So viel wie bei einem guten mobilen Video-Player (800 x 480) dürften es beim iPhone II mit UMTS schon sein.
Die 2-Megapixel-Kamera des ersten Apple iPhone schießt zwar Fotos in brauchbarer Qualität. Doch erstens war eine Auflösung von 2 Megapixel bereits zum iPhone-Start nicht mehr "state of the art". Und zweitens schneidet die Foto-Funktion des Apple-Handys im Vergleich zu originären Foto-Handys eher schwach ab. Zudem können Sie damit auch keine Videos aufnehmen ...
Deshalb könnten wir uns durchaus eine 5-Megapixel-Kamera im iPhone II vorstellen - natürlich video-tauglich. Zudem wartet die bessere Konkurrenz mit Autofokus, gescheitem Blitz und Carl-Zeiss-Objektiv auf - eventuell wird Apple ja irgendwann nachziehen?
Angeblich lag im zu schwachen Akku der Grund für die fehlende UMTS-Anbindung des ersten iPhones. Da das iPhone II UMTS bietet, besitzt das neue Apple-Handy dann wohl einen stärkeren Akku. Ob das unterm Strich allerdings zu einer längeren Laufzeit führt, scheint fraglich. Schließlich wird die Mehr-Leistung mit dem höheren UMTS-Stromverbrauch erkauft.
Das iPhone der ersten Generation bietet eine eher eingeschränkten Bluetooth-Funktionalität (nur für Verbindung mit Freisprecher). Diese wird beim iPhone II wahrscheinlich erheblich erweitert. Wir glauben, dass Sie künftig z.B. via Bluetooth einen Stereo-Kopfhörer ans iPhone anschließen oder das Handy zur Synchronisation über die Funkschnittstelle mit einem PC verbinden können. Wünschenswert wäre es allemal.
Das erste iPhone können Sie nicht mit Ihrem Notebook verbinden, um sich mobil ins Internet einzuwählen. Durchaus denkbar, dass sich das mit der nächsten Geräte-Generation ändern wird und Sie das UMTS-iPhone als Modem verwenden können.
Auf dem iPhone der ersten Generation suchen Apple-Jünger vergeblich eine offizielle MMS-Funktion - nur die gehackte Version lässt sich mit einem MMS-Tool bestücken. Wer den Foto-Versand per Handy-Nachricht für unverzichtbar hält und nicht auf E-Mail ausweichen will, kann beim iPhone II zumindest hoffen. Durchaus möglich, dass Apple beim UMTS-Modell den Multimedia Messaging Service als Standard-Feature integriert.
Kein Flash-Player, keine Videos: Viele Webseiten benötigen einen Flash-Player, um Inhalte wiederzugeben. Das erste iPhone behilft sich mit einem YouTube-Widget - bei anderen Flash-Inhalten herrscht Fehlanzeige. Und das wird wohl auch fürs iPhone II gelten, wenn's nach Apple-Boss Steve Jobs geht. Der hält die bisherigen Adobe-Lösungen nicht für iPhone-tauglich. Nichtsdestotrotz sitzt Adobe angeblich an der Entwicklung eines entprechenden Players. Wir sind jedenfalls gespannt, ob und wann es auf dem iPhone endlich flasht.