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10 Jahre iMac

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10 Jahre iMac:

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Der Urvater. Der iMac in Bondi Blue kostete bei seiner Markteinführung in Deutschland 2.999 DM. Sein von IBM produzierter G3-Prozessor war mit 233 Mhz getaktet. Zur übrigen Ausstattung gehörte neben dem 15 Zoll großen Röhrenmonitor etwa ein CD-Laufwerk, ein Modem, eine 4-GByte-Festplatte und 32 MByte RAM. Ein Diskettenlaufwerk fehlte.













Der Urvater. Der iMac in Bondi Blue kostete bei seiner Markteinführung in Deutschland 2.999 DM. Sein von IBM produzierter G3-Prozessor war mit 233 Mhz getaktet. Zur übrigen Ausstattung gehörte neben dem 15 Zoll großen Röhrenmonitor etwa ein CD-Laufwerk, ein Modem, eine 4-GByte-Festplatte und 32 MByte RAM. Ein Diskettenlaufwerk fehlte.
Die bunten Macs sind fest in der Populärkultur der Jahrtausendwende verankert. Filme und Serien aus dieser Zeit waren sehr häufig mit den bunten iMacs ausstaffiert.
Der eMac. Eine für den Bildungsmarkt konzipierte Variante des iMacs aus dem Jahre 2002. Er basierte auf dem Ur-Design des iMacs, es war jedoch ein 17-Zoll-CRT verbaut. Außerdem schlug mittlerweile ein 800 Mhz schnelles G4-Herz in seinem eher nüchternen Gehäuse. Mit 256 MByte Arbeitsspeicher und einer 40 GByte großen Festplatte verfügte er bereits um ein Vielfaches der Speicherkapazität des ersten iMacs.
Die zweite Generation des iMacs sah völlig anders aus als die erste. Den größten Unterschied stellt wohl der Wechsel von Röhrenmonitor auf TFT-Display dar. Ursprünglich war schon beim iMac G4 geplant, das System in der Rückwand des Displaygehäuses unterzubringen, was aber aufgrund technischer Schwierigkeiten erst in der späteren Fassung realisiert wurde. Der iMac G4 wurde mit Taktraten von 700 Mhz bis 1,25 Ghz angeboten und war mit Displays zwischen 15 und 20 Zoll Größe erhältlich.
Der iMac G4: Die Ähnlichkeit mit einer Nachttischlampe kann nicht von der Hand gewiesen werden.
Der iMac G5. Als die dritte Generation im September 2004 erschien, war die iSight-Kamera noch nicht integriert. Der G5 war die erste PowerPC-CPU mit 64-Bit Unterstützung. Ende 2005 wurde die iSight-Kamera ins Gehäuse integriert. Bereits wenige Monate später, im Januar 2006, wurde der erste iMac mit Intel-Prozessor vorgestellt. Dieser sollte laut Apple bis zu dreimal schneller arbeiten als der G5. Da die vorhandene Software jedoch zum größten Teil für das G5-System geschrieben war, musste der neue Intel-Mac die alte Umgebung virtualisieren. Der Geschwindigkeitsvorteil konnte so anfangs nicht ausgespielt werden.
Der iPod war eindeutig Design-Pate für den iMac G5.
Ein Blick unter die Haube: Der iMac G5.
Die neuste iMac-Generation bei ihrer Präsentation.
Schlicht, edel, cool: Der neuste iMac hat jede Ähnlichkeit zum quietschbunten Urahn verloren. Doch auch unter der eleganten Aluminium-Hülle ist nichts mehr wie es war. Der aktuelle iMac wird vom neuen Intel Core 2 Duo mit 3,06 Mhz angetrieben und gibt seine Daten auf einem 24 Zoll Display aus.