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40 Jahre Intel: Firmengeschichte in Bildern

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40 Jahre Intel: Firmengeschichte in Bildern: 40 Jahre Intel: Rückblick

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40 Jahre Intel: Rückblick

1968: Vor 40 Jahren gründen Robert Noyce (Mitte) und Gordon Moore die Firma NM Electronics, später nennen Sie sich Intel. Andy Grove (links) ist ihr erster Mitarbeiter.

Highlights dieser Bildergalerie:



40 Jahre Intel: Rückblick
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40 Jahre Intel: Rückblick
1968: Vor 40 Jahren gründen Robert Noyce (Mitte) und Gordon Moore die Firma NM Electronics, später nennen Sie sich Intel. Andy Grove (links) ist ihr erster Mitarbeiter.
1969: Intel bekommt die erste Bestellung von Hamilton Electric. In diesem Jahr machen sie einen Umsatz von rund 566.000 US-Dollar, vor allem mit Speicherchips. Der Schriftzug mit dem tiefer gestellten „e“ wird zum Logo von Intel.
1971: Intel stellt seinen ersten Mikroprozessor vor, den 4004. Die Rede ist von einer „neuen Ära bei integrierten Schaltkreisen“. Das Unternehmen geht mit einem Wert von 6,8 Millionen US-Dollar an die Börse.
1974: Intel stellt den Nachfolger-Prozessor vor: Der Intel 8080 hat die zehnfache Leistung seines Vorgängers. Bereits in diesem Jahr werden Mikroprozessoren eingesetzt, zum Beispiel in Ampelanlagen.
1975: Der erste Vorläufer des Personal Computer kommt auf den Markt, vorläufig eher als Hobby-Gerät: Der Rechner Altair 8800 der Firma MITS hat den Intel 8080 an Bord. Bill Gates programmiert eine Version von Basic für den Altair.
1981: Der große Wurf gelingt: Intels Prozessor kommt in IBMs erstem Personal Computer zum Einsatz. Der Mitarbeiter Earl Whetstone soll als derjenige in die Geschichte eingehen, der den Auftrag für Intel an Land gezogen hatte.
1983: Der Konkurrenzdruck der anderen Hersteller wächst: Intel zieht sich aus dem Speicherchip-Geschäft zurück. Währenddessen entwickelt Microsoft Windows 1.0.
1985: Compaq bringt seinen ersten Personal Computer heraus. Er ist mit IBM-PCs kompatibel und hat Intels Prozessor Intel386 verbaut.
1989: Mit dem i860-Prozessor stellt Intel den ersten kommerziell erhältlichen Prozessor mit über einer Million Transistoren vor. Der im selben Jahr vorgestellte bekanntere Intel486 hat sogar über 1,2 Millionen Transistoren.
1990: Microsoft Windows 3.0 wird veröffentlicht. Wie das folgende Windows 95 kann es nur auf Rechnern betrieben werden, die Prozessoren aus der x86-Reihe von Intel haben. Die Allianz mit Microsoft ist für Intel sehr wichtig.
1991: Intel startet die „Intel Inside“-Kampagne. Das Logo soll sicherstellen, dass Nutzer von Intel-basierten PCs der Nutzen der Intel-Produkte bewusst wird.
1993: Der Intel Pentium erscheint. Mit einer Taktrate von 60 MHz und über drei Millionen Transistoren ist er der erste Prozessor, mit dem Multimedia sinnvoll genutzt werden kann. Das Magazin „Financial World“ nennt Intel als drittwertvollste Marke.
1994: Ein Mathematik-Professor entdeckt einen Fehler im Pentium-Prozessor und macht ihn im Internet bekannt. Intel startet eine Rückrufaktion und tauscht Prozessoren aus.
1995: Der erste Pentium Pro von Intel erscheint. Der Prozessor ist unter anderem für den Betrieb in Servern gedacht.
1997: Intel bekommt einen neuen Chef: Craig Barret löst Andy Grove an der Spitze des Unternehmens ab.
2003: Intel stellt die Centrino-Technologie vor und etabliert sich damit auf dem Notebook-Markt. Zu der Centrino-Plattform gehören auch integrierte WLAN-Geräte.
2004: Intel produziert erstmals Prozessoren mit 90 Nanometer-Technologie. 90 Nanometer sind kleiner als ein gewöhnlicher Virus.
2004: Der Chip-Hersteller AMD verklagt seinen Konkurrenten wegen wettbewerbswidriger Rabatte.
2005: Paul Otellini wird neuer Chef von Intel. Intel produziert erstmals mit Strukturbreiten von nur 65 Nanometern. Außerdem ist der Pentium Extreme Edition der erste Prozessor, in dem zwei unabhängige Kerne verbaut sind.
2006: Apple bietet erstmals Rechner an, die statt den bisherigen Power PC-Prozessoren Intel-Chips besitzen. Damit wird unter anderem der Betrieb von Windows auf neuen Mac-Rechnern möglich.
2006: Intel versucht, das Label ViiV für wohnzimmertaugliche Geräte zu etablieren, scheitert aber.
2007: Intel fertigt erstmals 45-Nanometer-Prozessoren. Der Gewinn des Unternehmens beläuft sich auf etwa sieben Milliarden Dollar in diesem Jahr.
2008: Intel stellt die ersten Prozessoren der Atom-Serie zur Verfügung, die vor allem für den Einsatz in mobile Geräten zum Einsatz kommen. Sie werden etwa im MSI Wind oder in neueren Modellen des Asus Eee PC verwendet.

Außerdem bringt Intel seinen Centrino 2 auf den Markt: Dank neuer Fertigungsverfahren, verbesserter Funktechnik und gesunkener Speicherpreise sollen die Centrino-2-Notebooks mehr Leistung, eine größere Ausstattung und eine längere Laufzeit als ihre Vorgänger besitzen – zum gleichen Preis versteht sich.
18. Juli 2008: Intel wird 40 Jahre alt.