Alle Apple-Player und -Phones: Von iPod bis iPhone 3G |
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Apple iPod
Mit dem iPod fing für Apple der Erfolg jenseits des Computer-Marktes an. Erinnern Sie sich noch an die Werbespots mit den tanzenden Silhouetten?

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iPod shuffle 2G 2007
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iPod shuffle 2G (Product) Red Edition
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iPhone 3G
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Mit dem iPod fing für Apple der Erfolg jenseits des Computer-Marktes an. Erinnern Sie sich noch an die Werbespots mit den tanzenden Silhouetten?
Mittlerweile sind viele Jahre vergangen, und Apple bewirbt seinen neuesten Kandidaten: das iPhone 3G. Sehen Sie, was Apple zwischen iPod I und iPhone 3G (R)Evolutionäres entwickelt hat.
23. Oktober 2001: Es ist soweit - Apple stellt der Welt seinen MP3-Player vor. Der erste iPod kann nur mit Macs per Firewire synchronisiert werden. Er hat 5 GByte Speicher ...
(Foto: Apple)
... und kostet 532 Euro. Ein halbes Jahr später kommt die 10-GByte-Variante dazu. Vor allem mit dem intuitiv zu nutzenden Menü trifft der weiße Player voll ins Schwarze.
(Foto: Apple)
17. Juli 2002: Die zweite Auflage bekommt das charakteristische Touch Wheel. Damit wird die Bedienung noch angenehmer. Der iPod 2G ist erstmals auch mit Windows-PCs synchronisierbar, ...
(Foto: Apple)
... aber nur mit der Software Musicmatch und nur mit Firewire. Die 10-GByte-Version kostet 499 Euro, die größere mit 20 GByte sogar 649 Euro.
(Foto: Apple)
28. April 2003: Der iPod 3G hat den Dock-Connector-Anschluss bekommen, an den Firewire oder USB-Kabel angeschlossen werden können. iTunes 4.1 erscheint auch für Windows, und jetzt kann der iPod auch mit USB synchronisiert werden. Er ist dünner geworden ...
(Foto: Apple)
... und die Steuer-Tasten sind jetzt auch berührungsempfindlich sowie rot beleuchtet. Es gibt ihn jetzt als Variante mit 15, 20 oder 30 GByte Speicher für 399 bis 599 Euro, später kommt er mit 10, 20 oder 40 GByte Speicher und ist 50 Euro billiger.
(Foto: Apple)
Januar 2004: Apple bringt den kleinen Bruder. Der iPod mini hat erstmals das neue Click Wheel, bei dem die Steuertasten in das Scroll-Rad integriert sind. Der Akku soll für acht Stunden Wiedergabe reichen. Der iPod mini fasst 4 GByte Musik und ...
(Foto: Apple)
... ist in fünf poppigen Farben erhältlich. Er ist kompatibel mit Mac und Windows und unterstützt Firewire und USB. Preis: 299 Euro.
(Foto: Apple)
19. Jul 2004: Der Große hat vom Kleinen gelernt und hat ebenfalls das vom iPod mini bekannte Click Wheel an Bord. Erstmals kann der iPod auch über USB geladen werden. Die Akkulaufzeit ...
(Foto: Apple)
... hat sich von acht Stunden beim Vorgänger auf zwölf Stunden erhöht. Den iPod 4G gibt es mit 20 GByte und 40 GByte für 330 beziehungsweise 430 Euro.
(Foto: Apple)
26. Oktober 2004: Erstmals gibt es den iPod in Schwarz und zwar als U2-Sondermodell. Das Click Wheel ist rot, auf der Rückseite ...
(Foto: Apple)
... sind die Unterschriften der Band eingraviert. Ansonsten ist die U2-Edition mit dem iPod 4G identisch, auch die weißen Kopfhörer sind die gleichen geblieben. Es gibt ihn nur als 20 GByte Version für 379 Euro.
(Foto: Apple)
26. Oktober 2004: Der erste iPod mit Farbdisplay erscheint. Er ähnelt dem iPod 4G, kann aber Fotos anzeigen, entweder auf dem Farbdisplay oder auf dem TV. Erhältlich ist der Foto-Ipod mit 20, 40 und 60 GByte für 639 Euro in der größten Version. Ein halbes Jahr später ...
(Foto: Apple)
... ersetzt er den iPod 4G und wird billiger. Die oft als „iPod color“ bezeichnete Jukebox gibt es jetzt nur noch mit 20 oder mit 60 GByte.
(Foto: Apple)
11. Januar 2005: Es geht noch kleiner. Der iPod shuffle wird wie ein USB-Stick am Rechner eingesteckt, hat aber kein Display. Gezielt ein Lied suchen wird damit schwer, aber Apple wirbt ohnehin ...
(Foto: Apple)
... für den Shuffle- oder Zufallsmodus. Das Angebot ist vor allem an Einsteiger und Sportler gerichtet. Der shuffle hat einen Flash-Speicher von 512 MByte oder einem GByte und kostet 99 beziehungsweise 149 Euro.
(Foto: Apple)
23. Februar 2005: Das neue Modell des iPod mini kann mit 18 Stunden mehr als doppelt so lange Musik wiedergeben wie die erste Generation. Außerdem ...
(Foto: Apple)
... ist eine größere Variante mit 6 GByte dazugekommen. Die kostet jetzt 249 Euro und ist damit billiger als der kleinere Vorgänger.
(Foto: Apple)
28. Juni 2005: Wie schon der erste U2-iPod hat auch der neue ein rotes Click Wheel und der Rest der Vorderseite ist schwarz, nicht ganz natürlich, denn diesmal strahlt dem U2-Fan ein Farbdisplay entgegen. Die metallene Rückseite ...
(Foto: Apple)
... ist wie gehabt mit Lasergravuren verziert, außerdem liegt ein Gutschein mit im Paket, mit dem die Komplett-Box von über 400 U2-Songs bei iTunes heruntergeladen werden kann. Der zweite U2-iPod hat 20 GByte Speicher und kostet 329 Euro.
(Foto: Apple)
7. September 2005: Der iPod mini wird ersetzt durch den noch kleineren nano. Der Player besitzt einen Flash-Speicher von 2 oder 4, später auch 1 GByte und hat jetzt auch ein Farb-Display. Firewire kann nur noch zum Laden benutzt werden. Er ist in Schwarz und Weiß ...
(Foto: Apple)
... von 149 bis 249 Euro zu haben, und so klein und dünn, dass er in der Werbung mit einem Bleistift verglichen wird.
(Foto: Apple)
12. Oktober 2005: Lange widerspricht Apple den Gerüchten, um sie schließlich doch zu bestätigen: Der iPod 5G kann auch Videos abspielen. Außer ist er dünner geworden und das Display größer. Endlich können Kunden auch beim großen iPod ...
(Foto: Apple)
... zwischen schickem Schwarz oder traditionellem Apple-Weiß wählen kann, dafür gibt Apple bei der Synchronisation die Firewire-Unterstützung auf. Für 319 Euro ist der iPod 5G in der 30-GByte-Konfiguration erhältlich, 429 Euro kostet er mit 60 GByte.
(Foto: Apple)
6. Juni 2006: Apple meint es gut mit den Fans von U2 und spendiert dem IPod 5G eine neue Sonderedition, speziell auf Anhänger der Rockband zugeschnitten. Wieder ist das Gerät Schwarz mit Rot, nur ist diesmal auch die Rückseite ...
(Foto: Apple)
... schwarz. Dazu gibt’s jetzt einen iTunes-Gutschein für ein 30-minütiges Band-Video. Damit kann die Video-Funktion des iPods getestet werden. Sonst ist das Gerät identisch mit dem iPod 5G, hat 30 GByte Speicher und kostet 349 Euro.
(Foto: Apple)
12. September 2006: Die Neuauflage des iPod shuffle ist deutlich kleiner und besteht aus einem Clip, der an die Kleidung geklemmt werden kann. Zuerst gibt es ihn nur silbern, später ...
(Foto: Apple)
... kommen vier bunte Farben dazu. Der fürs Joggen perfekt geeignete Shuffle fasst 1 GByte Speicher und kostet 79 Euro, später folgt eine 2-GByte-Variante und der Preis fällt auf 45 Euro fürs Einsteigermodell.
(Foto: Apple)
12. September 2006: Der iPod nano bekommt mehr Power: Statt 14 Stunden lang wie beim Vorgänger kann er jetzt laut Apple einen vollen 24-Stunden-Tag lang Musik abspielen. Mit dem poppigen Aluminium-Gehäuse erinnert er wieder mehr an den farbenfrohen iPod mini. Fünf bunte Farben ...
(Foto: Apple)
... stehen dem Käufer zur Auswahl, von Hellblau bis Pink. Nur die iPod-Farbe Weiß fehlt. Die zweite Generation des nano ist leichter und flacher, außerdem kommt eine 8-GByte-Variante dazu. Der nano 2G kostet zwischen 149 und 249 Euro.
(Foto: Apple)
13. Oktober 2006: Als Teil der Red-Kampagne bringt Apple eine rote Version des iPod nano heraus. Einen Teil des Kaufpreises ...
(Foto: Apple)
... führt Apple an eine Aids-Stiftung ab. Ansonsten hat die rote Ausgabe die gleichen Eigenschaften wie der nano 2G, auch der Preis für die 4-GByte-Ausgabe ist mit 199 Euro gleich, mit 8 GByte Speicher ist der Player ebenfalls erhältlich.
(Foto: Apple)
12. September 2006: Der iPod 5G wird überarbeitet und erscheint optisch im gleichen Gewand mit einigen Verbesserungen: Das Display wird heller, die Helligkeit kann in Stufen verändert werden und ...
(Foto: Apple)
... Musik kann ohne Pausen zwischen den einzelnen Titeln abgespielt werden. Neue Kopfhörer gibt’s noch dazu und statt 60 GByte hat der Größte jetzt 80 GByte. Der kostet jetzt 379 Euro, der kleine mit 30 GByte 279 Euro.
(Foto: Apple)
29. Juni 2007: Apple bringt sein erstes Mobiltelefon auf den Markt, zunächst nur in den USA mit 4 und 8 GByte Speicher. Das iPhone ist aber weit mehr, es ist iPod, Smartphone und Kamera in einem. Auf den ersten Blick fehlt die Tastatur, doch das Gerät wird über einen Touchscreen bedient, ...
(Foto: Apple)
... und zwar mit den Fingern. Das Gerät löst einen Riesenrummel aus, und Apple ist wieder einmal ein ganz großer Wurf gelungen, auch wenn Features wie UMTS fehlen. Das 8-GByte-iPhone kommt am 9. November auch nach Deutschland und wird von T-Mobile mit Zwei-Jahres-Vertrag und Sim-Lock für 399 Euro verkauft.
(Foto: Apple)
5. September 2007: Der neue iPod nano 3G ist kürzer, aber deutlich breiter. Dafür hat er auch ein größeres Display, und Videos können sowohl auf dem Bildschirm wie auch auf einem angeschlossenen Fernseher angezeigt werden. Zunächst gibt es den iPod nano 3G ...
(Foto: Apple)
... in fünf Farben: Mit 4 GByte Speicher für 140 Euro in Silber, mit 8 GByte Speicher für 199 Euro in Silber, Hellblau, Hellgrün, Schwarz und wieder in einer roten Edition inklusive Spende für die Aids-Hilfe. Weiß fehlt abermals, dafür kommt im Januar 2008 ein 8-GByte-Modell in Pink dazu.
(Foto: Apple)
5. September 2007: Apple legt nach: Der ganz große iPod hat jetzt 80 beziehungsweise 160 GByte Speicher. Das sind bis zu 40.000 Songs. Da stellt sich die Frage, wer überhaupt soviel Musik hat? Natürlich ...
(Foto: Apple)
... kann der iPod classic auch Videos abspielen, der Platz soll für bis zu 100 Stunden reichen. Der Akku reicht jetzt bei der 80-GByte-Variante für 30 Stunden Musikwiedergabe. Erhältlich ist der classic in Silber und Schwarz zum Marktstart ab 249 Euro, 349 Euro kostet die Variante mit größerem Speicher.
(Foto: Apple)
5. September 2007: Der iPod touch erinnert eigentlich mehr an das iPhone als an einen iPod. Auch er hat ein großes Touchscreen-Display und kann mit zwei Fingern bedient werden. Allerdings fehlen ihm die Telefonfunktionen und die Kamera. Dafür hat er ebenfalls WLAN an Bord, so dass der Nutzer auch im Web surfen kann. Wie schon der nano 3G und der classic begeistert auch der iPod touch ...
(Foto: Apple)
... mit der CoverFlow-Funktion, mit der die Musik-Alben dreidimensional gezeigt werden. Der Touch kostet 299 Euro mit 8 GByte Speicher und 399 Euro mit 16 GByte, später sinkt der Preis und es gibt noch eine 32-GByte-Variante.
(Foto: Apple)
13. Oktober 2007: Ein gutes Jahr nach Veröffentlichung des iPod shuffle 2G ändern sich die Farben: Statt Dunkelblau, Orange, Grün, Pink und Silber heißen sie nun ...
(Foto: Apple)
... Hellblau, Hellgrün, Lila und Silber. Sie werden gemeinsam mit der magentafarbenen (Product) Red Edition vorgestellt und kosten 79 Euro in der 1-GByte-Version.
(Foto: Apple)
5. September 2007: Den winzigen Musik-Clip gibt es auch in einer auffälligen roten Version. Bei jedem Kauf des roten Shuffle 2G spendet Apple Geld an den Global Fund zur Bekämpfung von HIV/Aids in Afrika. So ...
(Foto: Apple)
... profitiert die Stiftung, Apple macht auf sich aufmerksam und der Kunde kann allen zeigen, dass er ein großes Herz hat. Wie die anderen Shuffle 2Gs kostet diese Edition anfangs 79 Euro für 1 GByte, später fällt der Preis auf 45 Euro.
(Foto: Apple)
11. Juni 2008: Apple bringt den Nachfolger des iPhone in mehreren Ländern gleichzeitig heraus, dieses Mal mit UMTS und deutlich billiger. GPS ist jetzt auch mit dabei, so dass das iPhone unterwegs besser zur Orientierung helfen kann. Das iPhone ist etwas dicker geworden, dafür ist es jetzt ...
(Foto: Apple)
... in Schwarz und wieder in Weiß erhältlich, allerdings nur in der 16-GByte-Version. Das kleine Modell mit 8 GByte gibt es nur in Schwarz. Kaufen können deutsche Kunden das neue iPhone nur mit einem Zwei-Jahres-Vertrag von T-Mobile. Der Gerätepreis: ab 1 Euro für das kleine Modell je nach Vertrag.
(Foto: Apple)