Blaupunkt setzt bei seinem neuestem Lotsensystem auf ein großes Display. Große Aktionsflächen sind bei tragbaren Navis der Highend-Klasse stark im Kommen.
Blaupunk TravelPilot Lucca 5.2
Falk N220L
Falk P300
Falk E60
Garmin nüvi 370
Garmin nüvi 670
TomTom FM-Transmitter
Garmin zûmo 400
Magellan CrossOver GPS
Magellan Maestro 4000 / 4040 / 4050
Acer e360
MyGuide 3100
Navigon 3100 / 3110
Navman F20 Europa
Navman F30
Navman F50 Europa
Delphi Grundig Nav210W
Asus MyPal A686 / A696
Motorola T805 / T815
HTC Advantage
Nokia N95
Nokia 6110 Navigator
Nokia E90 Communicator
RIM BlackBerry 8800
Blaupunkt setzt bei seinem neuestem Lotsensystem auf ein großes Display. Große Aktionsflächen sind bei tragbaren Navis der Highend-Klasse stark im Kommen.
Auch Falk setzt erstmals auf Breitbild und bringt den N220L mit 4,3-Zoll-Touchscreen (entspricht 10,89 Zentimeter in der Diagonalen). Außerdem soll das Gerät als Freisprecher taugen – in Verbindung mit einem Bluetooth-Handy.
Den Falk P300 können Sie über eine Auto-Halterung via Kabel mit dem Autoradio verbinden. Die Fahranweisungen werden dann über die Fahrzeug-Lautsprecher ausgegeben – was eine bessere Sprachqualität verspricht.
Für Einsteiger hält Falk eine neue Serie parat. Die Variante E30 kommt mit Karten zu Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der E60 führ durch 21 Länder Westeuropas.
Festplattenspeicher, Freisprechanlage, Staumelder – das sind nur einige Features, die den Garmin nüvi 370 ausmachen.
Der große Bruder des nüvi 370, der nüvi 670, lockt zusätzlich mit einer großen Anzeige und einem separaten FM-Sender. Letzterer empfängt die Fahranweisungen per Bluetooth vom nüvi und schickt sie dann ans Autoradio. Das soll genauso mit Musik oder Telefonaten funktionieren.
Stereo-Sound und klare Ansagen über die Lautsprecher im Auto – dieses Trends hat sich auch TomTom angenommen und ganz frisch einen FM-Sender für seine GO-Navis x10 bereitgestellt.
Auch Navis fürs Motorrad sind gefragt. So schickt beispielsweise Garmin in Kürze den zûmo 400 ins Rennen.
Zu Wasser, im Gebirge oder in der Stadt führt der robuste Outdoor-Lotse CrossOver GPS laut Magellan ans Ziel. In diesem Trendsetter sind Land-, See- und topographische Karten vorinstalliert.
Magellan macht eine neue Reihe startklar. Die Modelle der Maestro-Serie folgen dem Trend zum breiteren Display.
Aber nicht nur Breitbild-Navis sind angesagt. Auch Geräte im Kleinformat werden 2007 in die Läden kommen. So soll der Acer e360 sogar in der Hosentasche Platz finden.
Der neue MyGuide 3100 ist als Einsteigersystem gedacht und konzentriert sich ganz auf die Navigation. Ebenso …
… das jüngst angekündigte Navigon-Duo 3100 und 3110. Der 3100er hat den Kartensatz Deutschland/Österreich/Schweiz im Gepäck, das 3110-Modell ganz Europa.
Dass die Hersteller 2007 weiter auf günstige Einsteigergeräte setzen, zeigt auch Navmans F-Serie. Für knapp 230 Euro gibt’s beim neu aufgelegten F20 die Europakarte dazu.
Das Einsteigermodell F30 hat zwar ab Werk nur Karten für Deutschland, Österreich und die Schweiz dabei, dafür ist beim Kauf der TMC-Staumelder inklusive.
Staumelder und Bluetooth-Freisprechanlage, kombiniert in einer Dockingstation – das macht den Navman F50 Europa aus.
Staumelder setzen sich langsam auch in der Unter- und Mittelklasse durch – wie es Delphi Grundig jüngst für den Nav210W angekündigt hat.
Manche Hersteller bringen immer mal wieder PDAs mit eingebautem GPS-Modul auf den Markt, zum Beispiel Asus die flach gebauten MyPal A686 und A696 (Bild: Navigadget.com).
Bei der Navigation per Handy wird sich 2007 einiges tun. So mischt demnächst auch Motorola mit und stellt einen GPS-Empfänger für Handys bereit. Die Variante T805 führt per Mobilfunk und activepilot-Software ans Ziel. Der T815 wird mit Destinator-Software sowie Länderdaten auf einer Speicherkarte ausgeliefert und taugt ausschließlich für Smartphones.
Der HTC Advantage (bei T-Mobile als Ameo am Start) bringt neben einer großen Festplatte und einem riesigen Displays auch einen eingebauten GPS-Empfänger mit.
Nokia setzt ebenfalls auf GPS-Smartphones. Das erste Gerät heißt Nokia N95 und knipst nebenbei noch Fotos mit 5 Megapixel Auflösung.
Für das zweite Quartal 2007 steht das 6110 Navigator an. Das Handy bringt die Navi-Software von Route 66 mit.
Wenn schon, denn schon - auch in seinen neuen Communicator hat Nokia ein GPS-Modul eingebaut.
Auch RIM (Research Im Motion) sieht Potential in der Handy-Navigation und liefert seinen BlackBerry 8800 mit eingebautem GPS-Empfänger aus.