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Die schlimmsten Design-Sünden der Handy-Hersteller

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Die schlimmsten Design-Sünden der Handy-Hersteller: Nokia 5700

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Nokia 5700

Das darf man durchaus als verplant bezeichnen: Will der Nutzer mit dem Nokia 5700 fotografieren, dreht er den Nummernblock um 270 Grad. Jetzt erreicht er Softbuttons und Joystick nur noch mit Mühe.

Highlights dieser Bildergalerie:



Nokia 5700
Nokia N93
Nokia N93
Nokia N93
Sony Ericsson Fastport
Sony Ericsson Fastport
Sony Ericsson Fastport
Siemens S65
Neonode N2
Neonode N2
Symbian UIQ3-Serie
Symbian UIQ3-Serie
Xelibri
Nokia N-Gage
Klavierlack & Co.
Klavierlack & Co.
Sony-Ericsson-Joystick
Portalfalle Samsung SGH-G600
Handy-Tasten
Handy-Tasten

Das darf man durchaus als verplant bezeichnen: Will der Nutzer mit dem Nokia 5700 fotografieren, dreht er den Nummernblock um 270 Grad. Jetzt erreicht er Softbuttons und Joystick nur noch mit Mühe.
Das Nokia N93 besitzt nicht nur einen winzigen 5-Wege-Joystick (Mitte) ...
... sondern auch einen Bildschirm-Klapp-Mechanismus, der den Benutzer in den Wahnsinn treiben kann. Zum Filmen klappen Sie so das Handy auf, um ...
... Filme anzuschauen aber so. Jetzt erreichen Sie die Soft Buttons nur noch mit Mühe.
Sony Ericsson schießt mit seinem Fastport-Anschluss einen echten Bock. Bei besonders flachen Handys ist der Universalanschluss links verbaut (wie hier zu sehen).
Da das gesamte Zubehör aber auf einen Anschluss am Handy-Boden ausgelegt ist, müssen Sony-Ericsson-Besitzer ihre Handys querlegen. Hübsch, nicht?
Der dicke Stecker verschandelt das sonst so hübsche Handy, wie hier das superschlanke Sony Ericsson W890i.
Kurzer Blick in die Vergangenheit: Bei leerem Akku spielte das Siemens-Handy S65 in voller Lautstärke den Ausschaltton ab. Ohrenärzte warnten vor Gehörschäden.
Das Neonode N2 ist ein schickes Mini-Handy ohne Tastatur, ...
... nur ist leider die Software nicht für den winzigen Touchscreen ausgelegt. Wenn’s schnell gehen muss, greift man fast immer daneben.
Sony Ericssons Business-Handys, die mit Symbian UIQ3-Betriebssystem ausgestattet sind, kämpfen mit heftigen Geschwindigkeitsproblemen. Auch die Patches können nicht alle Bugs beheben.
Dem Top-Smartphone Sony Ericsson P1i wurde lediglich ein 208-MHz-Prozessor gegönnt – zu langsam für die vielen Applikationen.
Auf dem Schrotthaufen der Geschichte: Die von Siemens gelaunchten Xelibri-Handys wurden über Boutiquen, Kaufhäuser und Trendshops vertrieben. Doch die überdesignten Fashion-Handys trafen nicht den Nerv der Zeit - zu teuer, zu umständlich.
Nokias erstes N-Gage-Handy scheiterte gleich zweimal. Als mobile Spielekonsole konnte das Gerät nicht mit Nintendo DS und Sony PSP mithalten. Schlimmer war jedoch, dass N-Gager ihr Handy quer ans Ohr halten mussten. Für Hohn und Spott war gesorgt.
Klavierlack, spiegelnde Oberflächen und glatte Metallflächen sind ja hübsch, ...
... wäre da nicht der Faktor Mensch, der das hübsche Design-Objekt in Sekundenschnelle verschandelt.
Joysticks können praktisch sein, doch bei einigen Sony-Ericsson-Handys verschliss das Teil im Lauf der Zeit. Die Folge: Das Handy ließ sich nicht mehr bedienen.
Der Knopf, der kostet: Drückt man auf den Mittelknopf des Samsung SGH-G600, verbindet sich das Handy ungefragt mit dem mobilen Internet.
Sie sind entweder zu klein ...
... oder zu schnell kaputt. Beim Sony Ericsson S500i brachen durch einen Materialfehler die Tasten auseinander.