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Eee PC und Co: Alle Mini-Notebooks

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Eee PC und Co: Alle Mini-Notebooks : Asus Eee PC 701 4G

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Asus Eee PC 701 4G

Mit ihm nahm der Mini-Notebook-Boom seinen Anfang: Klein, handlich und kostet nur 300 Euro.



Asus Eee PC 701 4G
Asus Eee PC 900
ECS Genie G101L
Elonex One
Elonex One
Everex CloudBook CE1200V
Fukato Jupiter 0817a
HP 2133 Mini-Note
HP 2133 Mini-Note
HTC Shift X9500
InkMedia InkMedia Computer
Intel ClassMate V2
Intel ClassMate V2
Kohjinsha SA-Serie
Kohjinsha SH-Serie
Kohjinsha E8
Medion Akoya E1210
MSI Wind
MSI Wind
MSI Wind
Packard Bell Easy Note XS20-007
Belinea s.book 1
Belinea s.book 1
Dialouge Flybook V5
Dialouge Flybook V5
Dialouge Flybook V5
Mit ihm nahm der Mini-Notebook-Boom seinen Anfang: Klein, handlich und kostet nur 300 Euro.
Der Nachfolger des Ur-Eee-PCs besitzt ein größeres Display und mehr Speicher. Er soll noch im Mai auf den Markt kommen.
Das 8,9- oder 10,2-Zoll-Display können Sie von der Tastatur trennen und per Stift bedienen.
Das Mini-Notebook soll nur rund 130 Euro kosten. Allerdings wird es nur in UK vertrieben ...
... und dort speziell als Schul- und Studenten-Notebook eingesetzt. Dementsprechend wird es ihn auch in jugendlicheren Farben geben.
Design und Konfiguration mit VIA C7-M-Prozessor ähneln stark dem Belinea s.book 1.
Das deutsche Unternehmen Fukato setzt beim Jupitor 0817a auf AMDs Geode-Prozessor und einer 20- oder 60-GByte-Festplatte als Festspeicher.
Das bislang edelste Mini-Notebook besitzt ein Gehäuse aus Aluminium und wird derzeit nur in den USA verkauft.
In ihm arbeiten ein VIA-C7-M-Prozessor mit 1,0 bis 1,6 GHz. In der Maximalkonfiguration besitzt er 2 GByte Arbeitsspeicher und ein 160-GByte-Festplatte.
Der Shift X9500 ist ein Zwitter aus UMTS-Telefon und Mini-Notebook. Mit rund 1.200 Euro kostet er dementsprechend viel.
Ein etwas verspieltes Design mit abnehmbaren Display. Er soll einmal unter 300 US-Dollar kosten.
Intel will nur Design-Geber sein und die Chips zum ClassMate V2 liefern. Die Herstellung und den Vertrieb sollen Partner übernehmen.
Den ClassMate V2 sieht einer Schultasche nicht unähnlich. Will Intel etwa damit das papierlose Klassenzimmer vorantreiben?
Ein Mini-Notebook mit optischen Laufwerk hat Seltenheitswert.
Auf dem japanischen Markt wird dieses Mini-Notebook mit eingebautem TV-Tuner zuerst auftauchen.
Der E8 soll auf Grund seiner Ausstattung etwas mehr wieger als der Eee PC 701 4G und trotzdem kompakter sein. Zudem läßt er sich als Tablet-PC nutzen.
Optisch sieht der Akoya E1210 zwar anders als der MSI Wind aus, doch unter seinem Kleid soll die gleiche Technik stecken.
Einer der am meisten erwarteten Gegner des Eee PCs ist der Wind von MSI. Laut den durchgesickerten Informationen wird er ein 8,9- oder 10-Zoll-Display mit LED-Backlight besitzen ...
... und auf Intels Atom-Plattform basieren. In der Anfangskonfiguration soll er eine 2,5-Zoll-Festplatte ...
... mit 80 GByte Speicherplatz besitzen auf der Windows XP installiert ist. Je nach Ausstattung soll er zwischen 300 und 700 Euro kosten.
Packard Bells Mini-Notebook könnte ein Klon des Everex CloudBook CE1200V sein. Es wird bereits für rund 600 Euro verkauft.
Witzige Idee: Das s.book 1 hat ein per Bluetooth angekoppeltes VoIP-Telefon eingebaut.
Den herausziebaren Stift brauchen Sie, wenn Sie das s.Book als Tablet-PC nutzen.
Das Flybook V5 ist mehr an einem echten Notebook als einem Mini-Notebook dran. Es verfügt über einen Intel Core 2 Duo-Prozessor, ...
... 2 GByte Arbeitsspeicher und maximal über eine 160-GB-Festplatte. Das 8,9-Zoll-Display können Sie drehen und klappen, wodurch ...
... aus dem Mini-Notebook ein Tablet-PC wird. Mit bis zu 2.500 Euro ist das Flybook V5 von allen Mini-Notebooks das teuerste.