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Google Maps gegen Microsoft Live Search Maps

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Google Maps gegen Microsoft Live Search Maps: Kartenvergleich Land: Google Maps

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Kartenvergleich Land: Google Maps

Wie der Test beweist, schafft es Google auch in eher unwichtigen Gegenden, genügend Zoomfaktor mitzubringen. Im Vergleich zu Microsoft …

Highlights dieser Bildergalerie:



Kartenvergleich Land: Google Maps
Kartenvergleich Land: Microsoft Live Search Maps
Kartenvergleich Stadt München: Microsoft Live Search Maps
Kartenvergleich Stadt München: Google Maps
Google Maps: Eigene Karten
Google Maps: Fotos mit Geotags
Google Maps: Geländeansicht
Google Maps: Wikipedia-Einträge
Microsoft Live Search Maps: Bird`s eye
Microsoft Live Search Maps: Bird`s eye
Google Maps: Nackedei
Google Maps: Nackedei
Google Maps: Pacman
Google Maps: Seufzer
Google Maps: Rieseninsekt
Google Maps: Mega-Robbe
Google Maps: Ölbohrungen
Google Maps: Unglücksort
Google Maps: Ufo?
Google Maps: Kornspeicher?
Google Maps: Knochen
Google Maps: Dinosaurier
Google Maps: Fingerabdruck
Google Maps: Firefox-Logo
Google Maps: Geistergesicht
Google Maps: Nackte Frau
Google Maps: Jackos Ex-Domizil
Geogreeting
Geogreeting
Geogreeting
Wie der Test beweist, schafft es Google auch in eher unwichtigen Gegenden, genügend Zoomfaktor mitzubringen. Im Vergleich zu Microsoft …
… gibt es ganz klar einen Gewinner. Hier sehen Sie das gleiche Bildmaterial über Microsoft Live Search Maps gezoomt.
Achten Sie auf das rot umkreiste Haus. Microsoft schafft es nicht weiter als hier dargestellt. Google bringt uns aber …
… so nahe heran. Sie erkennen sogar einen frisch gefällten Baum. Es liegen noch Späne herum.
Getreu dem Motto: Seht alle her, das mache ich in meiner Freizeit. Dieser Google-Maps-User zeigt, wohin er schon überall geflogen ist.
Ist die Option für Fotos aktiviert, verwandelt sich Google Maps in eine überdimensionale Pinnwand, die voll ist mit Erinnerungen anderer Nutzer.
Auf dieser Gelandkarte über Google Maps sehen Sie die Höhenunterschiede deutlich. Mittels der gewöhnlichen Ansicht oder der über die Satellitenbilder fallen die morphologischen Unterschiede nicht so stark auf.
So verwandelt sich die Erde in eine Bibliothek. Die Verknüpfung aus Google Maps zu Wikipedia bietet Unmengen an Lesestoff zum nächsten Reiseziel oder sogar zur eigenen Nachbarschaft.
Haben Sie ihn erkannt? Das ist der Hauptbahnhof München, aus der Vogelperspektive von Microsoft Live Search Maps. Das nächste Bild müssten Sie eigentlich kennen, ansonsten …
… wird es peinlich! Richtig, das Brandenburger Tor in Berlin, ebenfalls aus der Perspektive eines Heißluftballons.
Na, wer sonnt sich denn da halb nackt auf dem Balkon? Diese sonnenhungrigen Dänen führen übrigens die Top 10 der nackten Menschen auf Google Earth an. Dicht gefolgt von …
… dieser Person hier. Spekulationen zum Thema Männlein oder Weiblein sind noch voll im Gange.
Weg von Sonnenanbetern, hin zu den Computer-Fans unter den Landwirten. Dieser hier hat wohl eher aus Versehen Pacman auf Google Maps verewigt.
Mit einem Versehen hat das hier nichts mehr zutun. Der stolze Künstler hatte wohl einen schlechten Tag und seufzt per Satellitenbild.
Auf dem Dach dieses Hauses lauert ein gefährliches Insekt auf menschliche Beute! Eigentlich ist es aber nur die Dekoration für Halloween.
Diese Mega-Robbe schwimmt zwar leicht auf dem Rücken, steht aber mitten in den Niederlanden. Der Grund: ein internationales Treffen zum Schutz der Tiere.
Für eine Weile waren sich die Entdecker dieser seltsamen Linien in Argentinien nicht sicher, was sie bedeuten. Dabei handelt es sich lediglich um Verbindungsstraßen zwischen Hunderten von Ölbohrstellen.
Es gibt auch wirklich Gruseliges zu sehen: So sieht Tschernobyl 20 Jahre nach der Katastrophe aus.
Eine Sensation! Über dem Himmel von Timisoara, einer rumänischen Stadt, wurde dieses silberne Objekt gesichtet. Es kann sich nur um ein Ufo handeln oder doch nicht? Vielleicht schafft diese Aufnahme …
… Klarheit: Bislang gehen die Meinungen auseinander. Die meisten halten dieses Ding für einen Kornspeicher oder etwas Ähnliches.
Kunst auf dem Feld oder wie der Bauer schimpft: "Flurschaden!". Auf Google Maps aber sehr schön anzusehen. Hier simple Kreise, aber auch ein nettes Muster und den Knochen nicht zu vergessen.
Die Satelliten haben nun also schon die Möglichkeit, in die Vergangenheit zu blicken. Oder auf Kunststoff-Dinos und ein Mammut, die in Berlin in einer Ausstellung ihr Dasein fristen.
Was für ein gigantisches Verbrechen: Dieser Fingerabdruck misst 38 Meter Durchmesser und befindet sich in Sussex, USA.
Wer erkennt den Browser auf diesem Bild? Dieses Kornbild wurde von Studenten der Oregon State University zu Ehren des Firefox 2.0 geschaffen und misst 67 Meter im Durchmesser.
Gespenstisch. Diese seltsame Konstellation sieht aus wie ein gruseliges Gesicht – oder auch nicht. Etwas Fantasie gehört schon mit dazu.
Meine Herren, was fällt ihn